/ Publikationen
/ Media Business Papers
Informationen müssen heute schnell verbreitet werden, damit sie einen hohen Nutzwert haben. Mit der Schriftenreihe „Media Business Papers“(ISSN 1866-8984) können aktuelle Forschungsergebnisse aus den unterschiedlichsten Projekten und der Grundlagenforschung des IMB zeitnah publiziert werden. Mit der Schriftenreihe wird zur Förderung des Gedankenaustausches zwischen Forschung und Praxis beigetragen. Das Spektrum der Themen ist somit vielseitig. Empirische Ergebnisse aus komplexen me-thodischen Untersuchungen sind ebenso präsent wie praxisrelevante Abhandlungen über konkrete unter-nehmerische Probleme oder Markt- und Potenzialanalysen.
Die folgenden Ausgaben sind bereits erschienen und können als pdf-file über info@imb-online.net bestellt werden:
Media Business Paper No. 1 / 2008
Mike Friedrichsen
Added Value of Business Communication
Media Business Paper No. 2 / 2008
Sylvia Hoffmann / Jan Krone
Werbeträgerstatistiken von Printmedien als Informationssysteme für die Werbe-wirtschaft. Deutschland und Österreich im Vergleich
Media Business Paper No. 3 / 2008
Mike Friedrichsen / Wolfgang Mühl-Benninghaus / Eric Karstens
Indicators for Media Pluralism in the EU Member States. Towards a New Media Management Approach
Media Business Paper No. 4 / 2008
Mike Friedrichsen / Jan Karim Bezziche
Event-Controlling. Erfolgsbeurteilung von Marketing-Events
Media Business Paper No. 5 / 2008
Edda Humprecht / Jan Krone
Podcasts: Perspektiven für die kommerzielle Auswertung von Medieninhalten über alternative Verbreitungswege
Media Business Paper No. 6 / 2009
Mike Friedrichsen / Wolfgang Mühl-Benninghaus
The Implications of the Individualisation for the Media and Communications Cul-ture
Media Business Paper No. 7 / 2009
Astrid Kurad / Mike Friedrichsen
Market Concentration, Advertising Pricing Strategies, and their Interrelation in Media Industries (Consumer Magazine Market)
Media Business Paper No. 8 / 2009
Renée Gundelach
Effiziente Filmproduktionsprozesse durch kompetente Budgetierung
Media Business Paper No. 9 / 2009
Mike Friedrichsen / Ornur Birsöz
Data Mining in der Medienwirtschaft
Media Business Paper No. 10 / 2009
Gunther Heinrich / Mike Friedrichsen
Digitale Filmdistribution
Media Business Paper No. 11 / 2009
Mike Friedrichsen / Hannes Meyer
Internationalisierung des Media Business
/ Publikationen
/ Media Business Research
Am IMB werden in der Grundlagenforschung und in der angewandten Forschung Studien auf empirischer oder theoretischer Basis durchgeführt. Einige Ergebnisse werden in der Reihe Media Business Research zur Verfügung gestellt.
Die folgenden Ausgaben sind bereits erschienen und können als pdf-file über info@imb-online.net bestellt werden:
Media Business Research No. 1 / 2008
Institut for Media Business
Markt- und Potenzialanalyse Flughafen Jagel Airport
Media Business Research No. 1 / 2008
Institut for Media Business
Problemlagen beim Empfang dänischer Hörfunk- und Fernsehprogramme in Schleswig-Holstein
Media Business Research No. 3 / 2009
Institut for Media Business
Die Berufslage und das Selbstverständnis von Fachjournalisten
Media Business Research No. 4 / 2009
Astrid Kurad / Bernd Janke / Frank Zühlke / Mike Friedrichsen / Sebastian Stein
Self Service-Portale in modernen Dienstleistungsbranchen
Media Business Research No. 5 / 2009
Tobias Steimer / Mike Friedrichsen
Mobile Service für die Zielgruppe 50plus. Potenzialanalyse und Geschäftsmodell
/ Publikationen
/ Praxisforum Medienmanagement (Herausgeber: Prof. Dr. Friedrichsen)
www.reinhard-fischer-verlag.de
Das Praxisforum Medienmanagement soll ein Forum für aktuelle Themen aus dem medienwirtschaftlichen Umfeld sein. Dabei geht es vor allem um die wichtige Transferfunktion zwischen Wissenschaft und Praxis (empirische Methoden, Theorieansätze). Zudem sollen aktuelle Projektergebnissen aus der Medienbranche publiziert werden. Eine wichtige Rolle spielen die Präsentation von Ansätzen und ausgewählten Fallbeispielen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen.
Zielgruppen sind Medienunternehmen und deren Entscheidungsträger, Institutionen und Organisationen mit Medienbezug, Wissenschaftler und Studierende an Hochschulen mit Medienschwerpunkten, Werbetreibende, IT-Dienstleister, Berufsverbände sowie politische Interessenvertretungen.
Bisher sind 12 Bücher der Reihe im Reinhard Fischer Verlag München erschienen.
289 Seiten, 22,- €, ISBN: 978-3-88927-469-4, 2009
Inhalt:
Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem steht derzeit (noch) ganz gut da. Die Kern-Zielgruppe des öffentlich-rechtlichen Fernsehens - Zuschauer im Durchschnittsalter "50 + x" - ist stabil. Das wird sich ändern. Trotz der demografischen Vergreisung werden jüngere Entscheider-Generationen nachwachsen: aktive Internetnutzer. TV spielt für sie keine Rolle mehr. Im Internet sind dem System aber die Hände gebunden. Ob die Jüngeren ständig steigende Rundfunkgebühren zu zahlen bereit sind, ist ebenfalls nicht sicher - die Akzeptanz ist gering. Die "Öffentlich-Rechtlichen" geben sich auch wenig transparent. Das hat seinen Grund: über eigenes Mißmanagement spricht man nicht gern. Z.B. über die Pensionlasten - das Vollkaskosystem der (festen) Mitarbeiter. Tabuzonen, über die man nicht reden, schreiben, senden darf - Kritik ist nicht erwünscht, Diskussionskultur und Konfliktmanagement fehl am Platz. Das Buch steigt in die Tabuzonen ein. Zeigt aber auch, wie man alles anders machen, sprich managen könnte.
284 Seiten, 29,- €, ISBN: 978-3-88927-468-7, 2008
Inhalt:
Im Zuge intensiver Forschungen wurde von den Autoren ein Marktmodell entwickelt, das publizistische und ökonomische Erfolgsfaktoren von Verlagen umfassend darstellt. Im Rahmen der Analyse wurden Geschäftsmodelle untersucht, die dem Erfolg von Wochenzeitungen zugrunde liegen und die auch in Zukunft Erfolg versprechend sein können. Im Vordergrund stehen dabei Content-Management-Strategien, insbesondere im Hinblick auf Zielgruppen (Leser und Anzeigenkunden) und die damit verbundenen Erlösstrukturen, deren Abbildung und Analyse Aufschluss über das Marktverhalten geben.
106 Seiten, 20,- €, ISBN: 978-3-88927-448-9, 2008
Inhalt:
Dieses Buch soll eine Grundlage für eine intensivere Auseinandersetzung bezüglich des kommunikativen Einsatzes der Stimme und ihres Einflusses auf eine Marke bieten.
Für die visuelle Inszenierung in der Markenkommunikation existiert ein breites Bewusstsein. Aber auch der Klang der Marke in seinen verschiedenen Erscheinungs- und Verwendungsformen kann als strategisches Kommunikationsinstrument dienen. Musik, Geräusche und auch Stimmen sind Mittel, an deren Verwendung in der Marken kommunikation kaum ein Weg vorbeiführt. Wie sich jedoch eine Stimme auf die Markenwahrnehmung auswirkt, ist nahezu unerforscht.
260 Seiten, 29,- €, ISBN: 978-3-88927-445-8, 2008
Inhalt:
Die Musikwirtschaft hat in den zurückliegenden Jahren sehr starke Veränderungen durchlaufen. Wodurch unterscheiden sich dabei die Gewinner dieser Umwälzungsprozesse von den Verlierern?
Die vorliegende Arbeit liefert erstmals eine umfassende wissenschaftliche Analyse dieser Änderungsprozesse auf der Grundlage anerkannter Managementtheorien und abgesicherter Daten. Es ergibt sich eine Sicht auf die traditionellen Wertschöpfungsvorgänge, die sich für die heutigen Marktanforderungen aber als unbrauchbar herausstellen. Um in der digitalen Welt Werte zu schaffen, müssen Mechanismen genutzt werden, bei denen die auditive Aufmerksamkeit des Hörers in neuer Weise ökonomisiert wird. Dabei verschwinden traditionelle Branchengrenzen und andere Kompetenzen werden wichtig.
Die langjährigen Erfahrungen in Führungspositionen der Musikwirtschaft zusammen mit seinem wissenschaftlichen Hintergrund in den Disziplinen Business Management, Recht und Medienwissenschaften versetzen den Autor in die Lage, dem Leser ein tiefes und breites Verständnis von den Vorgängen zu vermitteln, die zwar häufig diskutiert, aber selten verstanden wurden.
140 Seiten, 20,- €, ISBN: 978-3-88927-442-7, 2007
Inhalt:
Das Prinzip Targeting ist eigentlich verblüffend einfach und dennoch nicht anderes, als der Traum eines jeden werbenden Unternehmers: die Auslieferung von Werbung an bestimmte Zielgruppen ohne Streuverluste. Basis für die Auslieferung ist eine neuartige Kombination von Segmentierungskriterien einerseits und nutzbar gemachten digitalen Userdaten andererseits. Angenommen, man möchte mit Online-Werbung gezielt nur 40-45jährige Männer erreichen, die über ein monatliches Einkommen von mehr als 5000 Euro verfügen, in Köln leben und eine BMW-Affinität haben. Targeting verspricht genau dies.
320 Seiten, 25,- €, ISBN: 978-3-88927-421-2, 2007
Inhalt:
Wie funktioniert das Musikmanagement? Und welche Rolle spielen die Massenmedien in diesem Prozess? Diesen Fragen geht Band sieben der Reihe "Praxisforum Medienmanagement" nach: "Die Musikwirtschaft - aus der Perspektive der Medien". Jeder der 24 Beiträge blickt aus einer anderen Perspektive auf die Musikwirtschaft, ihre Entwicklungen und die Rolle der Medien in diesem Veränderungsprozess. Einblicke in die Produktion geben Künstler, Produzenten, Labelmanager der verschiedensten operativen Bereiche und Unternehmenstypen sowie Konzertmanager auf der Grundlage ihrer langjährigen Berufserfahrung. Wie Musik vermittelt werden kann, berichten Chefs von Marketingagenturen, Promotionmanager und auch Lobbyisten. Die Arbeit im Hintergrund beschreiben Vertreter des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft, der GEMA, der Chart-Macher bei der Media Control/GfK international und spezialisierte Rechtsanwälte. Sie alle betonen, wie wichtig die Medien sind, um Künstler, Veranstaltungen oder Anliegen der Branche in die Öffentlichkeit zu bringen. Deshalb schildern Programmmanager, Redakteure und auch Marketingchefs von Fernseh-, Radio- und Printunternehmen ihren Blick auf die Musikindustrie. Ergänzt werden diese Praxisberichte durch wissenschaftliche Analysen des Musikmarktes.
168 Seiten, 25,- €, ISBN: 978-3-88927-419-9, 2007 (lieferbar)
Inhalt:
In seiner Antrittsrede im Juni 2004 bereitete der neue Generaldirektor der BBC, Mark Thompson, die Belegschaft darauf vor, die altehrwürdige BBC innerhalb eines Zeithorizonts von drei bis fünf Jahren rapider und radikaler verändern zu wollen, als dies jemals zuvor in ihrer Geschichte der Fall gewesen sei. Die Veränderungen bei der BBC sind fundamental. Sie beziehen sich nicht nur auf Effizienzsteigerungen und die Neudefinition der Wertschöpfung, sondern auch auf den öffentlichen Auftrag, die Kontrolle und Aufsicht der BBC, die Finanzierung, die Digitalisierung, die Distributionswege, die Wertschöpfungstiefe, die Organisationsstrukturen und nicht zuletzt auf eine neue Programmstrategie.
316 Seiten, 22,- €, ISBN: 978-3-88927-411-3, 2007 (lieferbar)
Inhalt:
Vom Audio Logo der Telekom über die unterschiedlichsten Kooperationen zwischen Markenartiklern und der Musikwirtschaft bis hin zum ausgefeilten Sounddesign beim Automobilbau, zunehmend versuchen Marken die Konsumenten auch bei den "Ohren zu packen", Musik und Klang als "Markenanker". Der Grund dafür liegt nahe, Musik und Marken stiften Identität und durch den technischen Fortschritt und neue akustische Medien wie Podcasts und Hörbücher erweitern sich die Möglichkeiten für Audio- Branding und die akustische Markenführung. Die Verwendung von Musik zu Werbezwecken ist keine neue Erfindung, man denke nur an die ganze Reihe von Werbejingles ("Haribo macht Kinder froh...", "Wenn's um Geld geht - Sparkasse"), die sich über die Jahrzehnte uns regelrecht eingebrannt haben. Aber erst seit wenigen Jahren findet eine systematische Einbindung von Klang als Instrument in die Markenkommunikation statt, der Klang in einer Marken- bzw. Corporate-Funktion. Beiträge von Experten aus Werbung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung schaffen die Verbindung von wichtigen Grundlagen, wissenschaftlichen Untersuchungen, Erfahrungsberichten sowie Fallbeispielen und ermöglichen damit einen differenzierten Blick auf den Themenkomplex.
273 Seiten, 22,- €, ISBN: 978-3-88927-412-0, 2006 (lieferbar)
Inhalt:
Die Tageszeitung ist in der Krise - innovative Ideen und kreative Manager sind deswegen besonders gefragt. Im Rahmen einer Ringvorlesung wurden die zentralen Felder des Zeitungsmanagements von kompetenten Praktikern vorgestellt. Dabei geben sie Antworten auf die Fragen nach den Herausforderungen einer Geschäftsführung, wie sich Vertrieb, Redaktion, Marketing und Anzeigen unter den gewandelten Bedingungen effizient organisieren lassen, wie neue Leser gefunden und bestehende an die Zeitung gebunden werden können.
200 Seiten, 22,- €, ISBN: 3-88927-387-4, 2005 (lieferbar)
Inhalt:
Im Sommer 2004 fand in Deutschland erneut eine lebhafte Diskussion um die Einführung einer Musikquote für deutsche Künstler auf öffentlich-rechtlichen und privaten Radioprogrammen statt. Musiker und Plattenindustrie beklagen, dass die Radiostationen hierzulande die einheimischen Künstler nicht genügend unterstützen, dadurch ihren kommerziellen Erfolg behindern und somit auch Newcomer keine Chance erhalten. Die Studie "Musikquoten im europäischen Radiomarkt" untersucht die bereits bestehenden Quotenregelungen für einheimische Musik und neue einheimische Künstler auf nationalen Radioprogrammen in verschiedenen europäischen Ländern. Sie geht der Frage nach, ob Musikquoten im Radio den kommerziellen Erfolg des inländischen Repertoires deutlich positiv beeinflussen können und welche anderen Faktoren für den kommerziellen Erfolg einheimischer Interpreten und Musikgruppen von Bedeutung sind.
204 Seiten, 22,- €, ISBN: 3-88927-384-X, 2006 (lieferbar)
Inhalt:
Durch die Verdrängung analoger Formate durch digitale Speicherung, Verbreitung und Konsumtion von Inhalten hat sich die konvergente TIME-Industrie verändert. Völlig neue Perspektiven eröffnet nun der TV-zentrische Ansatz, der durch die Ausweitung von Telekommunikationsnetzen möglich wird. Hier treffen die Telekommunikationsindustrie, die IT-Industrie, die Medien- und die Entertainmentindustrie aufeinander: im Wohnzimmer des Konsumenten. Durch die Kombination von Broadcast und Internet trifft der reichweitenstärkste Service mit dem höchsten Maß an Individualisierung zusammen. Darüber hinaus wird die Sparte der Telekommunikation nicht nur auf die technische Netzstruktur reduziert, sondern mitsamt ihren Kommunikationsdiensten - wie Telefonie und Video-Telefonie - integriert. Möglich wird diese Fusion durch eine IP-basierte Home Entertainment Plattform. Neue Kombinationen von Diensten und Technologien wie Mobil-Telefone mit Internetverbindung, Auto-Bord-Computer mit DVD-Wiedergabe oder Film-Downloads für den PC werden ermöglicht. Die Wiedergabegeräte unterstützen mehrere Formate und entwickeln sich zu universellen Media-Plattformen und somit auch eine neue Nutzung des Fernsehers erlaubt; sie erweitern das TV-Angebot um Interaktivität und Kommunikationskanäle. Telekommunikation wird zum Massenmedium.
230 Seiten, 22,- €, ISBN: 3-88927-378-5, 2005 (lieferbar)
Inhalt:
Seit Jahren wird in der deutschen Musikbranche und in der Kulturpolitik über eine Quotierung deutscher Musikproduktionen im Radio diskutiert. Die Befürworter sehen darin eine Möglichkeit, deutsche Talente zu fördern und vor allem abzubilden, was alles in der deutschen Sprache künstlerisch produziert wird. Zudem wird immer wieder behauptet, dass die kommerziellen Sender und auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk gleichermaßen die Interessen der Rezipienten - nämlich mehr Neuheiten noch unbekannter Künstler, auch in deutscher Sprache - ignorieren. Die Radiosender hingegen lehnen die Forderung nach einer Deutschquote als Eingriff in die Programmfreiheit ab. Der Sinngehalt einer Deutschquote und die damit verbundenen Positionen sollen in diesem Band diskutiert und aus ökonomischer, kultureller und politischer Perspektive analysiert werden. Die Autoren: Peter Cadera, Mike Friedrichsen, Tile van Damm, Daniel Gerloff, Klaus Goldhammer, Till Grusche, Matthias Holtmann, Sven Gábor Jánszky, Heinz Rudolf Kunze, Volkmar Kramarz, Wolfgang Mühl-Benninghaus, Jörg-Uwe Nieland, Günther H. Oettinger, Ulrich Pfeffer, Thorsten Schulz, Thorsten Sellheim, Hartmut Spiesecke, Jürgen Stark, Klaus Walter.
/ Publikationen
/ Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement
Medienwirtschaftliche Fragestellungen gewinnen nicht nur in der Medienbranche zunehmend an Bedeutung. Doch zumeist sind die Hintergründe und Zusammenhänge kompliziert, Analysen können nicht nachvollzogen werden oder es fehlt zur Beurteilung schlichtweg das notwendige ökonomische Grundlagenwissen.
Im Rahmen der wissenschaftlichen Literatur wurde sehr zögerlich auf die oben beschriebene Thematik reagiert. Mit dieser Buchreihe, die von Prof. Dr. Mike Friedrichsen herausgegeben wird, konnte diese Lücke geschlossen werden. Das Ziel ist die Verknüpfung verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen sowie die Schaffung eines medienökonomischen Forums.
Bisher sind in dieser Reihe 23 Bände im Nomos Verlag Baden-Baden erschienen.
In Vorbereitung für Anfang Oktober 2009 vormerkbar
2009, 376 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4962-4, 44,- €
Inhalt:
Medien berichten nicht nur über Politik, Wirtschaft und Kultur. Sie berichten auch über Medien. Dabei können Medienthematisierungen sowohl publizistischen wie auch ökonomischen Interessen dienen und darüber in Konflikt geraten. Wie stark sind Medienthematisierungen tatsächlich von wirtschaftlichen Eigeninteressen geprägt? Zunächst wird auf Basis von marketingtheoretischen Abwägungen geklärt, wie Medienthematisierungen aussehen müssten, um der Unternehmenskommunikation von Medienorganisationen zu dienen. Dieser Soll-Zustand wird durch die bislang umfangreichste Inhaltsanalyse von 11.301 Aussagen über Medien mit der publizistischen Realität verglichen: Werden redaktionelle Inhalte für die Unternehmenskommunikation von Medienorganisationen genutzt?
Die Ergebnisse zeigen, dass im Redaktionellen nur ein "Medienmarketing light" betrieben wird. An diesem Beispiel verhandelt die Arbeit das für Medien so einzigartige Spannungsverhältnis zwischen Partikular- und öffentlichem Interesse. Konsequenzen und Handlungsoptionen für Journalisten und Mediennutzer, für Medienorganisationen sowie für die Vereinbarkeit von publizistischen und wirtschaftlichen Zielen werden vorgestellt.
2009, 133 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8329-4182-6, 24,- €
Inhalt:
Der Vertrieb spielt wegen des geänderten Kauf- und Mediennutzungsverhaltens bei Zeitungen und Zeitschriften und wegen des rückläufigen Anzeigengeschäfts eine immer größere Rolle für die Verlage. Da die Funktionsrabatte des Handels als Honorar für die Erbringung von Vertriebsdienstleistungen einen hohen Anteil an den traditionell gebundenen Endverkaufspreisen haben, versuchen die Verlage die Kosten des Vertriebs und die Funktionsrabatte niedrig zu halten, während die Handelspartner bestrebt sind, Rabatte durchzusetzen, die eine attraktive Verzinsung des eingesetzten Kapitals versprechen.
Die in der Frage einer ausreichenden Vergütung der Dienstleistung bestehende Interessenantinomie beinhaltet ein erhebliches Maß an Konfliktpotential. Dissens resultiert besonders aus unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie der Verkaufserlös zwischen den Marktpartnern aufgeteilt werden soll und welche Vertriebsleistungen dafür zu erbringen sind.
Aus der historischen Entwicklung des Funktionsrabatts und seines praktischen Gebrauchs im Pressevertrieb vermittelt Brummund dem Leser Erkenntnisse, die die gedankliche Voraussetzung für alternative Modelle zu dem aktuellen Rabatt- und Konditionenschema sind.
2008 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 978-3-8329-3982-3, EUR 19,00
Inhalt:
Die Klärung des Verhältnisses von Institution und Organisation ist für eine Analyse der Bertelsmann Stiftung bedeutsam. Das Buch behandelt die Stiftung und ihre institutionelle Umwelt, widmet sich obigem Verhältnis um darauf aufbauend vor dem Hintergrund eines Typisierungsversuchs politischer Institutionen die Stiftung institutionell zu fassen. Dabei werden auch Grenzen des ökonomischen Institutionalismus thematisiert. Erst eine konstitutionenökonomische Betrachtung überwindet diese Grenzen und verdeutlicht die Ziele der Bertelsmann Stiftung. Regina Hannerer ist Dissertantin und Christian Steininger ist Professor für Medienökonomie am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Paris-Lodron-Universität Salzburg.
2008 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 978-3-8329-3492-7, EUR 34,00
Inhalt:
Der Band greift die ordnungspolitische Kontroverse um die Sicherung der Meinungsvielfalt in einer privatwirtschaftlichen Zeitungslandschaft auf, rekonstruiert die den Marktprozess in der Presse bestimmenden ökonomischen Wirkungsmechanismen mithilfe allokationstheoretischer Modelle und zieht hieraus Schlussfolgerungen für die Wettbewerbspolitik.
2008 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 978-3-8329-3327-2, EUR 44,00
Inhalt:
Der Band greift die ordnungspolitische Kontroverse um die Sicherung der Meinungsvielfalt in einer privatwirtschaftlichen Zeitungslandschaft auf, rekonstruiert die den Marktprozess in der Presse bestimmenden ökonomischen Wirkungsmechanismen mithilfe allokationstheoretischer Modelle und zieht hieraus Schlussfolgerungen für die Wettbewerbspolitik.
2007 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 978-3-8329-2734-9, EUR 19,00
Inhalt:
Weltweit sind die Märkte durch eine zunehmende Konvergenz als Ergebnis einer anhaltenden Internationalisierung gekennzeichnet. Für zahlreiche Industriebereiche sind nationale Grenzen von untergeordneter Bedeutung. Der Medienmarkt ist trotz der Globalisierung aufgrund sprachlicher Begrenzungen ein nationaler geblieben. Die vorliegende Untersuchung stellt sich die Frage, wie sich der Teilbereich der Zeitungs- und Zeitschriftenlandschaft entwickelt. Dabei konzentrieren sich die Autoren auf die medienökonomische Analyse dieses Sektors in Dänemark und Deutschland.
2007 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 978-3-8329-2601-4, EUR 29,00
Inhalt:
E-Government beinhaltet die intensive Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik für die Durchführung öffentlicher Leistungsprozesse. Im Rahmen des Strukturwandels im öffentlichen Sektor kommt Schlüsseltechnologien eine besondere Bedeutung zu. Der Einsatz knapper Ressourcen bedingt eine intensive Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten sowie der wirtschaftlichen Evaluation von Wirkungen. Die Arbeit untersucht die Zusammenhänge einer Bewertung kommunaler E-Government Prozesse und entwickelt einen konzeptionellen Rahmen für die Bewertung und Optimierung dieser Leistungsprozesse. Der interdisziplinäre Lösungsansatz verbindet Betriebswirtschaftslehre, Informatik sowie Verwaltungslehre. Er fasst bestehende Modelle zusammen und liefert einen anwendungsorientierten Evaluations- und Gestaltungsrahmen. Das Buch eignet sich sowohl für Praktiker als eine kompakte Aufbereitung des Themas angesichts konkreter Planungs- und Entscheidungssituationen wie auch für die wissenschaftliche Arbeit im Bereich der E-Government-Forschung. Henning Hach ist als Berater und Koordinator für verschiedene Verwaltungen und Non-Profit- Organisationen in den Bereichen E-Government und Prozessoptimierung tätig.
2007 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-2412-6, EUR 34,00
Inhalt:
Dieser Band versammelt Beiträge, die auf die wissenschaftliche Definition von Medienanalyse eingehen, Methoden der Praxis vorstellen und erproben, von interessanten Ergebnissen der Anwendung berichten, wichtige Grenzziehungen unternehmen und zuletzt auch kritisch die Relevanz der Medienanalyse in Frage stellen. Medienanalyse wird hier im weiteren Kontext der Gesellschaft und ihrer Dynamik gesehen. Zentral ist daher ihre Abgrenzung auf der einen Seite zum Journalismus und auf der anderen zur Werbung. Hinsichtlich der Methodik geht es um avancierte Techniken des basalen Clipping Service, der Bildanalyse, der Rolle der Medienanalyse im PR-Controlling und daher auch um die Frage der Bestimmung, Bedeutung und Problematik von Kennzahlen. Ein Schwerpunkt dieses Bandes liegt auf Fallstudien aus der Praxis, die sich exemplarisch mit der medialen Präsenz von »Corporate Governance«, der PDS, dem iPod, BMW und DaimlerChrysler, sowie NGOs wie Greenpeace befassen. Der Band dient somit sowohl der Einführung als auch der Diskussion des aktuellen Stands der Medienanalyse.
2006 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-2394-2, EUR 21,00
Inhalt:
In der Medienbranche wird viel über einen „grassierenden Ideenklau“ in Bezug auf innovative publizistische Konzepte wie etwa neuartige TV-Formate oder Zeitschriftenkonzepte geklagt. Meist wird zugleich ein verstärkter Rechtsschutz für mediale Innovationen gefordert. Die interdisziplinäre Untersuchung analysiert zentrale Fragen, die in diesem Kontext zu klären sind: Wie ist es um den rechtlichen Schutz innovativer Medienkonzepte tatsächlich bestellt? Sollte die Medienpolitik für mehr Rechtsschutz sorgen? Können rein ökonomische Schutzmechanismen einen fehlenden Rechtschutz kompensieren? Wie sollten Medienunternehmen mit den Chancen und Risiken von Innovationen und Imitationen umgehen? Die auf dem modernen Law-and-Economics- Paradigma basierende Studie beantwortet diese Fragen auf Grundlage einer juristischen Begutachtung der rechtlichen Lage sowie anhand einer medienökonomischen Analyse des dynamischen Medienwettbewerbs, wobei die Märkte für TV- Formate, Publikumszeitschriften und Tageszeitungen vertieft betrachtet werden.
Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-1550-8, EUR 34,00
Inhalt:
Ziel des Werkes »Mediengeschäftsmodelle der Zukunft« ist es, herauszuarbeiten, was erfolgreiche Unternehmen in den Teilmärkten Zeitung, Zeitschrift, TV und Internet auszeichnet und dies theoretisch zu fundieren. Das Buch bietet Medien-Managern konkrete Handlungsempfehlungen, Lehrenden Praxisbeispiele für den Unterricht und »Insidern« ein einmaliges Modell, das Strategie, Kreativität und operative Effizienz verbindet. Zudem wird erörtert, wie Medienunternehmen die Trends Digitalisierung und Medienkonvergenz nutzen können.
2005 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-1549-4, EUR 39,00
Inhalt:
Die wichtigsten aktuellen Medien Fernsehen, Hörfunk, Zeitung und Zeitschrift finanzieren sich heute überwiegend über Werbeeinnahmen. Das Werbeverhalten von Unternehmen und Werbeagenturen hat deshalb wesentliche Auswirkungen auf die Struktur unseres Medienangebotes. Trotz dieser großen Bedeutung gibt es bislang weder eine systematische Beschreibung noch eine umfassende theoretische Erklärung des Werbeverhaltens und seiner kurz- und langfristigen Veränderungen. Dies gilt für die Schwankungen in der Höhe der Werbebudgets, für strukturelle Verschiebungen in der Aufteilung der Werbegelder zwischen verschiedenen Medien oder für Entscheidungen zwischen Werbung und anderen Kommunikationsstrategien wie Public Relations. Der Band dokumentiert 15 Beiträge einer Tagung, die zu diesen Fragestellungen von der Fachgruppe Medienökonomie in der DGPuK im November 2004 in Jena durchgeführt wurde. Die Autoren sind Priska Amstutz, Thilo Büsching, Stefan Dahlem, Sybille Eberle, Mike Friedrichsen, Franzisca Gottwald, Tibor Kliment, Manfred Knoche, Günter Lang, Jörg Müller-Lietzkow, Michael Neuner, Gerhard Raab, Harald Rau, Gabriele Siegert, Wolfgang Seufert, Christian Steininger, Peter Szyszka und Jens Woelke.
2005 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-1442-0 EUR 44,00
Inhalt:
Der Theorieentwurf zu einer Ökonomie der Aufmerksamkeit, ursächlich durch Georg Franck verantwortet, sorgte zum Ende der neunziger Jahre für vielfältige Diskussionen. Aus der dort hervorgehobenen Musterbeispielhaftigkeit des Fernsehens leitet sich die Thematik der Arbeit im Speziellen ab. Inwieweit besitzen die Ausführungen Francks zum »privaten Fernsehen«, wie er es nennt, eine überprüfbare Gültigkeit und welche Rolle nimmt die in dem Organisationsmodell des größtenteils werbefinanzierten Fernsehens letztendlich ein? Ausgehend von überregional verbreiteten Fernsehprogrammen wird deutlich, dass sowohl Unterschiede zwischen direkter und indirekter Innenfinanzierung charakteristisch für Organisationsmodelle sind als auch die Rolle des Fernsehens in seiner gesellschaftlichen Funktion erheblich ist. Erschwert schon der Begriff »privates Fernsehen« die Bejahung Francks Musterbeispiel für eine Aufmerksamkeitsökonomie, verhält es sich folgend mit dem Begriff der Aufmerksamkeit, insbesondere der Messung solcher, ähnlich. Die Annahme Francks und quasi seine Kernthese, Einschaltquoten im Fernsehen wiesen gleichermaßen gespendete Aufmerksamkeit von Massen aus, scheitert gleich mehrfach an Gültigkeitsmaßstäben. Jedoch bleibt der Anreiz, und dies ist zweifellos ein großer Verdienst Francks Arbeit, sich mit einer noch nicht erschöpfend entwickelten Verbindung von Kommunikationswissenschaft und Wirtschaftswissenschaft anhand medienökonomischer Phänomene zu befassen. Trotz der Ablehnung des Musterbeispiels könnte mittelbar die von Franck aufgeworfene Problematik der Analyse eines Marktgleichgewichts zwischen Anbieter und Nachfrager auf dem Fernsehmarkt unter Einbezug von Zuschauerzeitverwendung, Nutzungsorten und -situationen auf kommerzielle Programmangebote sowie der Forschungspraxis im Verhältnis zu den Anbieterintentionen zum Anlass genommen werden, die Ergebnisse unter dem systematischen Dach der marktlichen Institutionen zu vereinen.
2005 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-1440-4, EUR 36,00
Inhalt:
Die Digitalisierung, der hieraus resultierende Konvergenzprozess und die damit verbundenen Veränderungen in der Branche stellen TV-Unternehmen vor eine neue strategische Ausgangslage. Darauf müssen TV-Unternehmen reagieren und sich strategisch anpassen. Sie können aber auch die Möglichkeiten und Chancen, die sich durch den Konvergenzprozess ergeben, für die eigene Unternehmensentwicklung nutzen. In diesem Band sollen die Strategien von TV-Unternehmen in konvergierenden Märkten aufgezeigt, analysiert, strukturiert und eingehend bewertet werden. Die strategischen Ansätze werden mit Fallbeispielen untermauert.
2004 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0698-3, EUR 44,00
Inhalt:
Am 1. Januar 1984 begannen die ersten privaten Rundfunkanbieter mit ihren Sendungen im damaligen Kabelpilotprojekt Ludwigshafen. Im Laufe von zwanzig Jahren haben die privatrechtlichen Programmveranstalter mit ihren Unterhaltungssendungen die öffentlich- rechtlichen Anbieter qua Einschaltquoten bundesweit überholt. Kommunikation oder Unterhaltung? Diese polarisierende Frage zu den Aufgabenstellungen der Medien kommt nicht nur bei der Betrachtung der letzten zwanzig Jahre Mediengeschichte auf, sondern auch beim Nachdenken über Sinn und Ziele der Arbeit und Projekte eines Medienzentrums, wie es von der Rheinischen Fachhochschule Köln errichtet wurde: Auch dort werden neue technische Distributionswege für Medienprodukte erschlossen und neue Programmformate entstehen. Was ist geblieben, was ist neu? Wie sollen Medienschaffende angesichts der allseits empfundenen Krise der Medienwirtschaft konzipieren, gründen und sich positionieren? Fachleute und Dozierende verschiedener Institutionen beleuchten dazu aus ihrer Sicht die Grundlagen der Medien und die Entwicklungen und Perspektiven des Medienrechts, der Medienpraxis und der Medienwirtschaft.
2004 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0697-5, EUR 34,00
Inhalt:
Eine besondere Eigenschaft der Medien und insbesondere der Massenmedien äußert sich in der Existenz zweier, komplett unterschiedlicher Nachfragegruppen, welche zum einen am Medium selbst und zum anderen an den damit verbundenen Werbeprodukten interessiert sind. Medienmärkte bestehen daher aus verschiedenen Teilmärkten, die jedoch eine enge Verbundenheit der einzelnen Teilnachfragen aufweisen. So ist z.B. der Zeitungsleser nicht nur an den redaktionellen Inhalten, sondern möglicherweise ebenso an den Anzeigen einer Zeitung interessiert. Der Anzeigenkunde dagegen erhofft sich eine große Reichweite seiner (Werbe-)Anzeigen und präferiert daher Zeitungen mit hoher Auflage. Das vorliegende Buch beinhaltet vier Essays, die mithilfe von modelltheoretischen und statistischen Ansätzen die wettbewerblichen Auswirkungen dieser Verbundenheit untersuchen. Dabei sind jeweils zwei der vier Analysen der Nachfrage- bzw. der Angebotsseite der Medienmärkten gewidmet. Um die entsprechenden Effekte auf Preis-, Mengen- und Qualitätswettbewerb zu analysieren, werden weitere Charak teristika des Mediensektors, wie z.B. die hohe Angebotskonzentration oder habitualisiertes Konsumentenverhalten betrachtet. Die Ergebnisse der Analysen lassen interessante Implikationen zu, die zu neuen Einsichten bezüglich der wettbewerbs politischen Behandlung des Mediensektors führen.
2004 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0696-7, EUR 49,00
Inhalt:
Der Einbruch der bis dato gefestigten Medienmärkte kam für viele Medienunternehmen offensichtlich unerwartet. Nicht zuletzt die Entwicklungen der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland und Europa haben zu dieser Situation geführt. Die Auswirkungen der so genannten Medienkrise treffen mit unterschiedlicher Gewichtung alle Bereiche der Medienwirtschaft. Die Markt- und Unternehmensstrukturen stehen auf dem Prüfstand. Inwieweit reichen die eingeleiteten Konsolidierungsprozesse tatsächlich aus, die Medien aus der Talsohle herauszuführen? Welche strukturellen und organisatorischen Änderungen werden diesen neuen Anforderungen gerecht? Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung der Fachgruppe Medienökonomie der deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft im Dezember 2003 in Stuttgart wurden die Ursachen, Auswirkungen sowie Lösungsmöglichkeiten der Krise diskutiert. Der Band dokumentiert eine Auswahl der Vorträge der Tagung. Er enthält Beiträge von Christoph-E. Palmer, Mike Friedrichsen & Astrid Kurad, Michael Schenk & Malthe Wolf, Johannes Ludwig, Thomas Hess, Klaus Goldhammer, Ernst Elitz, Angela Fritz, Gudrun Mildner, Wolfgang Mühl-Benninghaus, Paul Murschetz, Stefan Ollig, Thomas Döbler & Sonja Rittner, Marco Höhn, Harald Rau, Thorsten Schauerte, Gabriele Siegert & Priska Amstutz, Sven Pagel, Christian Scholz & Uwe Eisenbeis, Anke Tschörtner & Swaran Sandhu sowie Ulrich Saxer.
2004 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0566-9, EUR 24,00
Inhalt:
Den Tageszeitungsverlagen ist es bis heute nicht gelungen, ihr Online-Engagement auf eine tragfähige Refinanzierungsbasis zu stellen: Das traditionelle Geschäftsmodell, das auf einer additiven Generierung von Vertriebs- und Anzeigenerlösen basiert, lässt sich auf das Internet nicht erfolgreich übertragen. Trotz stetig wachsender Zugriffszahlen auf ihre Online-Angebote bleiben die Einnahmen nach wie vor auf einem niedrigen Niveau. Im Internet hat sich eine »Kostenlos-Kultur« etabliert, die sich gerade auch auf publizistische Angebote erstreckt. So sind auch die wiederholten Versuche der Einführung von Abonnements und Gebühren für redaktionelle Inhalte von Tageszeitungsverlagen auf die Ablehnung der Nutzer gestoßen. Und auch die Erlöse, die sie in ihrer Funktion als Online-Werbeträger generieren, liegen weit hinter ihren Erwartungen zurück. Die vorliegende Publikation analysiert und diskutiert den Wettbewerb von Tageszeitungsverlagen im Internet sowie geeignete Geschäftsmodelle zur Stärkung ihrer Wettbewerbsposition im Online-Markt. Illustriert und vertieft werden die Ausführungen durch die abschließende Analyse des Online-Engagements von zwei Tageszeitungsverlagen.
2004 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0519-7, EUR 46,00
Inhalt:
Kann es wirksamen Medienwettbewerb geben, oder versagt der Markt bei Medien? Welche Medienvielfalt bringt der Markt hervor? Dies sind Grundfragen der Medienökonomie, die in den Beiträgen des vorliegenden Bandes im Rahmen neuer medienökonomischer Anwendungen untersucht werden. In Einführungsartikeln nehmen Bruno S. Frey und Ulrich Saxer zur Verortung der Medienökonomie im Spannungsfeld zwischen Publizistikund Wirtschaftswissenschaft Stellung. Marie Luise Kiefer analysiert die Rolle der Medien im neuen Kapitalismus. Zwei empirische Studien gehen der Frage nach, inwiefern das Verhaltensmodell des Homo oeconomicus auch auf Rezipienten und Journalisten anwendbar ist. Der Band dokumentiert eine Auswahl der Vorträge auf dem Workshop der Fachgruppe Medienökonomie in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft vom November 2002 in Zürich.
2004 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0558-8, EUR 33,00
Inhalt:
Für den TV-Markt ergeben sich aufgrund der rasanten Entwicklungen der Medienmärkte neue zentrale Fragestellungen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wie die zukünftige digitale Medienwelt mit ihren Chancen und Risiken der neuen Informations- und Kommunikationstechniken umgehen wird. Die Bedeutung der digitalen Mehrwertdienste und Pay-TV auf den zukünftigen Medienmärkten ist dabei genauso wichtig wie die Analyse des zunehmenden Wettbewerbsdrucks im TV-Markt mit veränderten Programmstrategien bei den TV-Unternehmen. Die Veränderungen müssen auch auf der Rezipientenseite zu Anpassungseffekten führen, u.a. ist zu klären, welche Chancen sich in der Wahlfreiheit der Konsumenten hinsichtlich individuell zugeschnittener Zusatzangebote wie T-Commerce oder nutzerbezogener Werbung verbergen. Der Band dokumentiert eine Auswahl der Vorträge der Tagungen der Fachgruppe Medienökonomie in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik-und Kommunikationswissenschaft vom November 2001 in Stuttgart. Er enthält Beiträge von Bernd Beckert, Thomas Döbler, Constanze Farda, Mike Friedrichsen, Klaus Goldhammer, Ulrike Handel, Tibor Kliment, Jörn Kruse, Wilfried Mödinger, Gudrun Mildner, Michael Schenk, Birgit Stark, Christian Steininger und André Wiegand.
2004 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0557-X, EUR 38,00
Inhalt:
Über die adäquate Ausgestaltung des Regulierungsrahmens für die Medienwirtschaft auf Basis kommunikations- und wirtschaftswissenschaftlicher theoretischer Konzepte und empirischer Befunde gibt es eine interdisziplinäre Debatte. Die zentralen Fragestellungen liegen vor allem in der Differenzierung zwischen Rezipienteninteresse und Profitinteresse einerseits, der zunehmenden Ausdifferenzierung des Medienangebots und der Gesellschaft andererseits. Dabei wird hinsichtlich der politischen Interessen und des publizistischen Auftrags die Frage nach einer effizienten Medienregulierung zu klären sein. Natürlich muss dabei erörtert werden, welche Regulierungskonzepte sich bewährt haben, wobei zwischen komplexer Medienregulierung und einfacher Medienwettbewerbspolitik zu unterscheiden ist. Inwiefern Medien- und Kulturgüter durch öffentliche Unternehmen effizient produziert werden können oder ob es Kriterien für eine ausreichende publizistische Vielfalt des Medienangebots gibt, sind einige der interessanten Fragestellungen des vorliegenden Bandes. Der Band dokumentiert eine Auswahl der Vorträge der Tagung der Fachgruppe Medienökonomie in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft vom Juli 2001 in Berlin. Er enthält Beiträge von Friedrich Then Berg, Patrick Donges, Constanze Farda, Valerie Feldmann, Mike Friedrichsen, Martin Gläser, Manfred Knoche, Jörn Kruse, Johannes Ludwig, Ulrich Mühlenfeld, Henning Never, Petra Radtke, Georg Ruhrmann, Wolfgang Seufert und Insa Sjurts.
2004 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0556-1, EUR 49,00
Inhalt:
Die digitalen Veränderungen sind in der Printwelt unübersehbar. Die Druck- und Verlagsbranche hat sich mittlerweile darauf eingestellt. Prinzipiell haben Printunternehmen gute Voraussetzungen, mit den neuen Informations- und Kommunikationstechniken ihre Produktpalette zu erweitern und ins E-Business einzusteigen. Ihre Produkte sind geistiger Natur, ob sie auf Papier oder am Bildschirm zu lesen sind, ändert prinzipiell nichts an ihrer Wertigkeit. In dem vorliegenden Band werden die Fakten, Probleme und mögliche Lösungswege analysiert und diskutiert. Namhafte Autoren aus der Wissenschaft und Praxis beleuchten das Thema in seiner ganzen Vielfalt. In dem Band sind Beiträge von Thomas Emrich, Rolf Fischer, Ernst Gartner, Bettina Gartner, Mike Friedrichsen, Wolfgang Fuchs, Martin Gläser, Sven Heimerdinger, Uwe Jäger, Wolfgang Jeschke, Bernd Kaiser, Bernd-Jürgen Matt, Matthias Mayer, Jochen Mersmann, Dominik Metzler, Andrea Siegl, Peter Stämpfli, Jan Guido Vetter, Helmut Wittenzellner, Martin Wysterski enthalten.
2003 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-8329-0194-9, EUR 36,00
Inhalt:
Der Hörfunk steht in der öffentlichen und wissenschaftlichen Diskussion meist im Schatten des Fernsehens, obwohl er ebenso stark genutzt wird und noch stärker reguliert ist. Dies rechtfertigt eine fundierte industrieökonomische Untersuchung. Nach Ausführungen zu Marktabgrenzungen im Hörfunk zeigt der Autor, dass ökonomische Gründe nur in Teilbereichen des Hörfunks für eine sektorspezifische Regulierung sprechen. Die detaillierte Analyse der Hörfunkmärkte in Deutschland ergibt, dass die bestehende Überregulierung zu Ineffizienzen geführt hat. Ergänzt durch einen Vergleich mit dem Hörfunk in den USA entwickelt der Autor ordnungspolitische Empfehlungen für Deutschland, die insbesondere auf eine Beschränkung der öffentlichen Angebote zielen. Eine empfehlenswerte Lektüre für Hochschullehrer und Studenten der Medienökonomie und der Kommunikationswissenschaften sowie für Entscheidungsträger in Hörfunkunternehmen und Aufsichtsbehörden. Marco Czygan studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg und der dänischen Aarhus Universitet. Er arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Wirtschaftspolitik der Technischen Universität Ilmenau und promovierte an der dortigen Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.
2003 Nomos Verlag, Baden-Baden
ISBN 3-7890-7865-4, EUR 49,00
Inhalt:
Der Fernsehmarkt ist einer der am stärksten regulierten Märkte Deutschlands. Grundlage hierfür ist die Rundfunkrechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Durch eine möglichst gleichgewichtige Darstellung des vorhandenen gesellschaftlichen Meinungsspektrums soll der Prozess freier Meinungsbildung geschützt werden. Die Arbeit kritisiert die Argumentation des Bundesverfassungsgerichts. Im Mittelpunkt steht die Beantwortung der Frage, wie das Ziel freier Meinungsbildung am ehesten erreicht werden kann: durch die Etablierung einer besonderen Rundfunkordnung oder durch den freien Wettbewerb? Im Gegensatz zum statischen Konzept der Sicherung des bestehenden Meinungsspektrums wird Meinungsvielfalt als nicht abschließend messbarer, sich ständig wandelnder Prozess begriffen. Aus dieser Perspektive wird Wettbewerb zur grundlegenden Voraussetzung für die Bildung von Vielfalt. Durch die Lektüre des Buches erhält der medienpolitisch interessierte Leser nicht nur eine genaue Analyse der verfehlten deutschen Rundfunkpolitik, sondern auch ordnungspolitisch adäquate Vorschläge zur Reform des Systems, die in der Forderung nach vollständiger Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Anstalten münden.
/ Publikationen
/ Flensburger Beiträge zum Medienmanagement
Informationen müssen heute schnell verbreitet werden, damit sie einen hohen Nutzwert haben. Mit der Schriftenreihe „Flensburger Beiträge zum Medienmanagement“ wurden im Zeitraum 2004 bis 2007 aktuelle Forschungsergebnisse aus den unterschiedlichsten Projekten und der Grundlagenforschung von Prof. Dr. Mike Friedrichsen zeitnah publiziert.
ISSN 1860-2193
Die Schriftenreihe sollte zur Förderung des Gedankenaustausches zwischen Forschung und Praxis beitragen. Das Spektrum der Themen ist somit vielseitig. Empirische Ergebnisse aus komplexen methodischen Untersuchungen sind ebenso präsent wie praxisrelevante Abhandlungen über konkrete unternehmerische Probleme.
Die vorliegenden 28 Ausgaben sind via pdf kostenlos erhältlich (bitte kontaktieren Sie uns unter dem Menüpunkt Team).
ÜBERSICHT
Nr. 1
Friedrichsen, Mike/Stieglitz, Nils: Economic aspects of mobile communication: business models and competition in mobile markets, Oktober 2004.
Nr. 2
Friedrichsen, Mike/Wysterski, Martin: Kirchenpresse im Wandel oder am Ende? Chancen und Perspektiven einer religiösen Wertvermittlung durch Massenmedien, Oktober 2004.
Nr. 3
Friedrichsen, Mike/Wysterski, Martin: "Man worüm egens nich ok mal op Platt?" Die Repräsentanz von Minderheitenprogrammen im Hörfunk-Programmspektrum Schleswig-Holsteins, November 2004.
Nr. 4
Friedrichsen, Mike/Wallisser, Manuela: Die deutsche Fachpresse. Status Quo und Perspektiven, Dezember 2004.
Nr. 5
Friedrichsen, Mike/Kübler, Heike: Super-Distribution als Marketing-Instrument für Mobile Content, Januar 2005.
Nr. 6
Friedrichsen, Mike/Kurad, Astrid: Trends of Mobile Communication. Reading EBooks on PDAs and Smartphones, Februar 2005.
Nr. 7
Friedrichsen, Mike: Internationalisierungsstrategien in der Medienbranche, Februar 2005.
Nr. 8
Weidner, Sabine/Wolf, Malthe/Friedrichsen, Mike: Wettbewerb und Marktzutrittsbarrieren. Eine Branchenstrukturanalyse des deutschen Free-TV-Marktes, Februar 2005.
Nr. 9
Florschütz, Gottlieb: Die Identitätsentwicklung von Kindern und Jugendlichen durch den sozialisierenden Einfluss von Spielfilmen und Daily Soaps, März 2005.
Nr. 10
Friedrichsen, Mike/Singer, Markus. Independents im Musikmarkt – Eine strategische Analyse unabhängiger Plattenfirmen, März 2005.
Nr. 11
Friedrichsen, Mike: Finanzierung der Filmwirtschaft in Deutschland und den USA, März 2005.
Nr. 12
Friedrichsen, Mike: Ökonomische Realitäten des Musikmarktes. März 2005.
Nr. 13
Kurad, Astrid/Prostka, Tim: Onlinestrategien von Wirtschaftszeitungen, März 2005.
Nr. 14
Friedrichsen, Mike: Kundenbindung im Beziehungsmarketing, März 2005.
Nr. 15
Krone, Jan: Ökonomische Auswirkungen der Attentate vom 11. September auf die Erlösmodelle von Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen im Vergleich zur Situation des kommerziellen Fernsehens, Juni 2005.
Nr. 16
Seifert, Bernd: Wie ein Buch entsteht. Eine Arbeitshilfe zur Gestaltung wissenschaftlicher Texte, November 2005.
Nr. 17
Martin, Alexander/Friedrichsen, Mike: Die Balanced Scorecard – Kontext, Prinzip und kritische Gedanken, November 2005.
Nr. 18
Friedrichsen, Mike: Einführung in die Medienökonomie, November 2005.
Nr. 19
Friedrichsen, Mike: Neue Potenziale durch Digitalisierung – Strategische Optionen für öffentlich-rechtliche TV-Sender, November 2005.
Nr. 20
Brunner, Martin F.: Werkstattbericht zum Publikumszeitschriftengeschäft. 274 Zitate aus einer Expertenbefragung, November 2005.
Nr. 21
Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Medienunternehmen im Zwiespalt ökonomischer und publizistischer Werte. Panel im Rahmen der Managementtage Flensburg 2005, Dezember 2005.
Nr. 22
Friedrichsen, Mike/Kurad, Astrid: A Comparative Competition Analysis of the Newspaper and Magazine Publishing Sectors in Denmark and Germany. Juni 2006.
Nr. 23
Friedrichsen, Mike: Universelle Medienformate: Paradigmenwechsel im Zeitungsmarkt durch neue Informationssysteme und Techniken, Juni 2006.
Nr. 24
Hiller, Volker: Europäisches Patentrecht, Oktober 2006.
Nr. 25
Friedrichsen, Mike: Markt- und Potenzialanalyse Flughafen Jagel Airport, März 2007.
Nr. 26
Friedrichsen, Mike: Problemlagen beim Empfang dänischer Hörfunk- und Fernsehprogramme in Schleswig-Holstein, Juli 2007.
Nr. 27
Friedrichsen, Mike: Die Professur für Medienmanagement und Marketing. Lehr- und Forschungsbericht, September 2007.
Nr. 28
Friedrichsen, Mike/Neuschulz, Katja/Ziesemer, Guyde: Bedarfsanalyse Campelle, September 2007.
/ Publikationen
/ Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft
Die "Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft" werden von Prof. Dr. Mike Friedrichsen und Prof. Dr. Martin Gläser gemeinsam mit der MFG Medienentwicklung Baden-Württemberg herausgegeben. In den Jahren 2001 bis 2006 wurden hier Studien und Forschungsergebnisse aus dem Themenbereich Medienwirtschaft publiziert.
ISSN 1616-4695
Alle erschienen 17 Bände stehen als pdf-Dokumente kostenlos zur Verfügung (bitte kontaktieren Sie uns unter dem Menüpunkt Team).
ÜBERSICHT:
Nr. 1 (Juni 2001)
Friedrichsen, Mike/Gläser, Martin (2001): Entwicklungspotenziale von Multimedia Unternehmen in Baden-Württemberg.
Nr. 2 (November 2001)
Friedrichsen, Mike (2001): Sind Wirtschaftsthemen wahlentscheidend? Eine theoretische und empirische Analyse zum Spannungsfeld Wirtschaft, Politik und Medien.
Nr. 3 (Februar 2002)
Frey, Tanja (2002): Die Zukunft der Medien. Eine Expertenbefragung zur Entwicklung und Akzeptanz traditioneller und innovativer Medienangebote.
Nr. 4 (Juli 2002)
Welker, Martin/Winchenbach, Ulrich (Hrsg.) (2002): Herausforderung „Internet für alle“; Nutzung, Praxis, Perspektiven.
Nr. 5 (Oktober 2002)
Friedrichsen, Mike/Möllenbeck, Sylvia (2002): Kommerzialisierung des Sports – Zur Medienfinanzierung des Profifußballs.
Nr. 6 (Februar 2003)
Mödinger, Wilfried/Mann, Thomas (2003): Kundenindividuelles Marketing in Theorie und Praxis.
Nr. 7 (Februar 2003)
Dannwolf, Siegfried/Gläser, Martin/Rismondo, Klaus/Ritter, Susanne/Troester, Nadja (2003): Controlling im Rundfunk; Steuerungskonzepte für die SWR-Beteiligungen.
Nr. 8 (April 2003)
Eble, Karin/Welker, Martin (Hrsg.) (2003): Mädchen machen Medien; Stärkung der IT- und Medienkompetenz von Mädchen und jungen Frauen am Beispiel des Landesleitprojekts medi@girls.
Nr. 9 (Juli 2003)
Bischof, Ulrike/Heidtmann, Horst (2003): Film- und Fernsehbücher: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund.
Nr. 10 (Januar 2004)
Zerfaß, Ansgar/Zimmermann, Hansjörg (Hrsg.) (2004): Usability von Internet-Angeboten – Grundlagen und Fallstudien.
Nr. 11 (Juli 2004)
Dilg, Ines Alice/Friedrichsen, Mike/Przyklenk, Günther (2004): Mobile Banking-Konzepte im internationalen Vergleich. Grundlagen für einen mobilen Vertriebskanal.
Nr. 12 (November 2004)
Schenk, Michael/Wolf, Malthe (2004): Nutzung und Akzeptanz von Internet und ECommerce.
Nr. 13 (Dezember 2004)
Mast, Claudia/Zerfaß, Ansgar (Hrsg.) (2004): Innovationskommunikation als Herausforderung für PR und Journalismus.
Nr. 14 (August 2005)
Pfendert, Eva/Zerfaß, Ansgar/Gehring, Robert (Hrsg.) (2005): E-Procurement in der öffentlichen Verwaltung.
Nr. 15 (Oktober 2005)
Zerfaß, Ansgar/Gläser, Martin (Hrsg.) (2005): Bewertung und Rating von Kommunikationsagenturen.
Nr. 16 (September 2006)
Schenk, Michael/Wolf, Malthe (2006): Nutzung und Akzeptanz von Internet und ECommerce.
Nr. 17 (September 2006)
Gläser, Martin/Rombach, Michael/Schüler, Michaela/Tritschler, Edgar H.: Controlling-Konzepte im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Zur Steuerung der Fernseh- und Hörfunk-Produktion beim Südwestrundfunk (SWR).
/ FOCUS Jahrbücher
/ FOCUS Jahrbücher
In den FOCUS-Jahrbüchern (Beiträge zur Werbe- und Mediaplanung, Markt-, Kommunikations- und Mediaforschung) werden neue und etablierte Ansätze aus Marketing, Medien, Media- und Marktforschung kritisch-konstruktiv präsentiert und damit der fachliche Austausch innerhalb der Branche gefördert. In den Vorjahren war die Resonanz auf die ausgewählten Beiträge groß.
/ Publikationsliste
/ Publikationen
/ Publikationsliste Prof. Dr. Friedrichsen
- Friedrichsen, Mike / Mühl-Benninghaus, Wolfgang (2010): Wertschöpfung in der Medienökonomie Entwicklung – Status Quo – Perspektiven. Nomos-Verlag, Baden-Baden (in Vorbereitung).
- Friedrichsen, Mike (2010): Musikwirtschaft digital – Neue Formen der Wertschöpfung und Distribution. Nomos Verlag, Baden-Baden (in Vorbereitung).
- Friedrichsen, Mike / Mühl-Benninghaus, Wolfgang (2010): Hemmnisse der Medienkonvergenz. Nomos-Verlag, Baden-Baden (in Vorbereitung).
- Friedrichsen, Mike (2010): Marketing in der Internet- und Medienwirtschaft. Kommunikationsmanagement im Web 2.0. Gabler Verlag, Wiesbaden (in Vorbereitung).
- Friedrichsen, Mike / Wysterski, Martin (2010): Empirische Medien- und Internetforschung. Grundlagen – Methoden – Kennzahlen. Gabler Verlag, Wiesbaden (in Vorbereitung).
- Friedrichsen, Mike / Gunther Heinrich, Gunther / Meyer, Hannes / Schmid, Alexander / Steimer, Tobias (2010): Mobile Music – Herausforderungen und Strategien im mobilen Musikmarkt. Reinhard Fischer Verlag, München/Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike (2010): Wertschöpfung durch Unternehmenskommunikation. Integrierte Kommunikation im Umfeld medialer und gesellschaftlicher Veränderungen. Nomos Verlag, Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike (2010): Innovationsprozesse im privaten Hörfunkmarkt. Der Wandel vom klassischen Radiohörer zum interaktiven Nutzer. Nomos Verlag, Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid / Ohlemacher/Stahl (2007): Comparative Media Economic Research. A Competition Analysis of the Newspaper and Magazine Publishing Sectors in Denmark and Germany. Nomos Verlag, Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike / Jenzowsky, Stefan / Dietl, Andreas / Ratzer, Jochen (2006): Die Zukunft des Fernsehens: Telekommunikation als Massenmedium. Die Verschmelzung der TIME-Industrie auf einer Home Entertainment Plattform: Geschäftsmodelle und Schutzmechanismen für neue Fernseh-Dienste. Reinhard Fischer Verlag, München.
- Friedrichsen, Mike / Gerloff, Daniel / Grusche, Till / Damme, von Tile (2004): Die gläserne Plattenfirma. Eine Managementkonzeption für Medienunternehmen im digitalen MP3-Zeitalter. Reinhard Fischer Verlag, München.
- Friedrichsen, Mike (2004): Einführung in die Medienökonomie. Wissenschaftliche Reihe des Deutschen Fachjournalistenverband, Köln.
- Friedrichsen, Mike / Krebs, Christopher / Wysterski, Martin (1999): Friesische und Niederdeutsche Programmangebote im schleswig-holsteinischen Rundfunk – Bestandsaufnahme, und konkrete Perspektiven. Herausgegeben in der Schriftenreihe Themen, Thesen und Theorien der Unabhängigen Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) Schleswig-Holstein, Band 14. Schmidt & Klaunig, Kiel.
- Friedrichsen, Mike / Schack, Sophie v. (1998): Medienpädagogischer Atlas für Schleswig-Holstein. Herausgegeben in der Schriftenreihe Themen, Thesen und Theorien der Unabhängigen Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) Schleswig-Holstein, Band 11. Schmidt & Klaunig, Kiel.
- Friedrichsen, Mike / Krebs, Christopher (1998): Konzepte und Strategien für eine landesweite Vermittlung von Medienkompetenz. Herausgegeben in der Schriftenreihe Themen, Thesen und Theorien der Unabhängigen Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) Schleswig-Holstein, Band 12. Schmidt & Klaunig, Kiel.
- Friedrichsen, Mike (1997): Die Relevanz ökonomischer Themen in der massenmedialen Berichterstattung und deren öffentliche Wahrnehmung. Verlag Vistas, Berlin.
- Friedrichsen, Mike (1992): Wirtschaft im Fernsehen. Eine theoretische und empirische Analyse der Wirtschaftsberichterstattung im Fernsehen. Verlag Fischer, München.
- Wendland, Jens / Woronenkova, Galina / Mike Friedrichsen (Hrsg.) (2010): Medienwandel durch Digitalisierung und Krise. Eine vergleichende Analyse zwischen Russland und Deutschland. Nomos Verlag, Baden-Baden (im Druck).
- Mike Friedrichsen (Ed.) (2010): The New Economy of Media (geplant, letter of intend der internationalen Autoren liegen bereits vor)
- Jan Krone / Mike Friedrichsen (Ed.) (2010): Rational Choice & Uses and Gratification Approach. Nomos Verlag, Baden-Baden (in Vorbereitung).
- Mike Friedrichsen (Hrsg.) (2009): Medienzukunft und regionale Zeitungen. Der lokale Raum in der digitalen und mobilen Medienwelt. Reinhard Fischer Verlag, München/Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike / Brunner, Martin (Hrsg.) (2007): Perspektiven für die Publikumszeitschrift. Springer Verlag, Berlin u. a.
- Friedrichsen, Mike / Mühl-Benninghaus, Wolfgang / Schweiger, Wolfgang (Hrsg.) (2006): Neue Technik, Neue Medien, Neue Gesellschaft? Ökonomische Herausforderungen der Onlinekommunikation Medien zwischen Personalisierung und Massenpublikum. Verlag Reinhard Fischer, Reihe Internet Research, München.
- Friedrichsen, Mike (Hrsg.) (2005): Deutschquote im Radio. Analysen und Positionen in einem klassischen Diskurs der Musikwirtschaft. Reinhard Fischer Verlag, München.
- Friedrichsen, Mike / Seufert, Wolfgang (Hrsg.) (2004): Ökonomisches Verhalten und publizistische Leistung: Markdefizite oder Regulierungsdefizite? Reihe Medienwirtschaft & Medienmanagement, Nomos Verlag, Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike (Hrsg.) (2004): Kommerz – Kommunikation – Konsum. Zur Zukunft des Fernsehens auf neuen Medienmärkten. Nomos Verlag, Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike / Göttlich, Udo (Hrsg.) (2004): Diversifikation in der Unterhaltungsproduktion. Verlag von Halem, Köln.
- Friedrichsen, Mike / Schenk, Michael (Hrsg.) (2004): Globale Krise der Medienwirtschaft? Dimensionen, Ursachen und Folgen. Nomos-Verlag, Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike (2004) (Hrsg.): Kommerz – Kommunikation – Konsum. Zur Zukunft des Fernsehens. Nomos-Verlag, Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike / Friedrichsen, Syster (Hrsg.) (2003): Fernsehwerbung – Quo Vadis? Westdeutscher Verlag, Opladen.
- Friedrichsen, Mike (Hrsg.) (2003): Print Management im digitalen Zeitalter. Herausforderungen für Druck- und Verlagsunternehmen. Nomos Verlag, Baden-Baden.
- Friedrichsen, Mike / Jenzowsky, Stefan (Hrsg.) (1999): Fernsehwerbung. Theoretische Analysen und empirische Befunde zur Wirkung von Werbung und ihrer Kontexte. Westdeutscher Verlag, Opladen.
- Vorderer, Peter / Wulff, Hans-Jürgen / Friedrichsen, Mike (Eds.) (1996): Suspense: Conceptualizations, Theoretical Analyses, and Empirical Explorations. Lawrence Erlbaum Associates, Hillsdale.
- Friedrichsen, Mike / Vowe, Gerd (Hrsg.) (1995): Gewaltdarstellungen in den Medien. Theorien, Fakten und Analysen. Westdeutscher Verlag, Opladen.
- Friedrichsen, Mike (2010): Deutschquote für Werbeslogans? Zum Verständnis von Werbebotschaften in einer globalen Medienwelt. In: Focus Jahrbuch 2010 (Hrsg. W. J. Koschnick): Der Stand der Werbewirkungsforschung. Focus Magazin Verlag, München, 658 Seiten, ISBN 978-3-9810887-4-3, 49,90 Euro.
- Friedrichsen, Mike (2009): Public Broadcasting without Young Audience? Some Implications of the Individualisation for the Media and Communications Culture. In: Schröder, Guido (Ed.) (2009): The Future of Public Broadcasting in Germany (im Druck).
- Friedrichsen, Mike / Karstens, Eric / Mühl-Benninghaus, Wolfgang (2009): Indicators for Media Pluralism in the EU Member States - Towards a new media management approach. In: Alan Albarran, Paulo Faustino and Rogério Santos (Eds.) (2009): The Media as a driver of the information society. Economics, Management, Policies and Technologies. Economics, Management, Policies and Technologies. Lisbon, page 615 to 638.
- Friedrichsen, Mike / Mühl-Benninghaus, Wolfgang (2009): Fernsehen ohne Zuschauer? In: Ludwig, Johannes (Hrsg.): „Sind ARD & ZDF noch zu retten? Tabuzonen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“, Verlag Reinhard Fischer München, S. 44-55.
- Mühl-Benninghaus, Wolfgang / Friedrichsen, Mike (2009): IPTV – Weg aus der Krise? Die Entfremdung von klassischen Programmen als Grundlage für neue Geschäftsmodelle. In: Krone, Jan (Hrsg.): Bleibt Fernsehen Fernsehen? Nomos Verlag Baden-Baden (S. 185-204).
- Friedrichsen, Mike (2008): Kundenbindung als Unternehmenserfolg. In: Nohr, Holger et al. (Hrsg.): Kundenorientierung im Broadcast. Logos Verlag, S. 63-94.
- Friedrichsen, Mike (2007): Virales Marketing. Zur Nutzung neuer Kommunikationsmittel in der digitalen Distribution. In: MedienWirtschaft - Zeitschrift für Medienmanagement und Kommunikationsökonomie, Jg. 4, Heft 3, 15 Seiten (Annahme, Journal with Double Blind Review).
- Friedrichsen, Mike (2007): The Elaboration Likelihood Model. In: Holtz-Bacha, Christina (Hrsg.): Encyclopedia of Communication. Blackwell Publishing.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2007): News Media Performance in Hypercompetitive Markets: An Extended Model of Effects. In: MedienWirtschaft – Zeitschrift für Medienmanagement und Kommunikationsökonomie, Jg. 4, Heft 1, S. 57-60.
- Friedrichsen, Mike (2007): Medienmanagement-Paradigmen. Zur Fundierung einer betriebswirtschaftlichen Teildisziplin. In: WiSt (Wirtschaftswissenschaftliches Studium), Zeitschrift für Ausbildung und Hochschulkontakt, 36. Jahrgang (Annahme, Journal mit Double Blind Review).
- Friedrichsen, Mike (2007): Zum Nutzen von ökonomischen und kommunikationswissenschaftlichen Ansätzen für die Musikindustrie. Musik im Spannungsfeld von Wirtschaftsgut und kulturellem Angebot. In Scherer, Helmut / Weinacht,. Stefan (Hrsg.): Wissenschaftliche Perspektiven auf Musik und Medien. Ein Forschungsüberblick. VS-Verlag, Wiesbaden S. 101-134.
- Friedrichsen, Mike (2007): Kommerzialisierung in den europäischen Ligen anhand konkreter Clubbeispiele. In: Mittag, Jürgen / Nieland, Jörg-Uwe (Hrsg.): Das Spiel mit dem Fußball. Interessen, Projektionen und Vereinnahmungen. Klartext-Verlag Essen, S. 553-572.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2006): Universelle Medienformate – Paradigmenwechsel im Zeitschriftenmarkt. In: Friedrichsen, Mike / Brunner, Martin (Hrsg.) (2006): Perspektiven für die Publikumszeitschrift. Springer / Physica-Verlag, Berlin u. a., S. 334-361.
- Friedrichsen, Mike. (2006): Fußball und Werbung im Fernsehen. In: Holtz-Bacha, Christina (Hrsg.): Fußball – Fernsehen - Politik. VS Verlag, Wiesbaden, S. 143-169.
- Friedrichsen, Mike. (2006): Grenzen von Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus am Beispiel der Wirtschaftsmedien. In: Bentele, Günter (Hrsg.): PR für Fachmedien. Professionell kommunizieren mit Experten. Lit Verlag, Berlin, S. 117-141.
- Friedrichsen, Mike (2006): Strategische Relevanz der Online-Zeitung für Tageszeitungsverlage. In: Friedrichsen, Mike / Mühl-Benninghaus, Wolfgang / Schweiger, Wolfgang (Hrsg.): Neue Technik, Neue Medien, Neue Gesellschaft? Ökonomische Herausforderungen der Onlinekommunikation Medien zwischen Personalisierung und Massenpublikum. Verlag Reinhard Fischer, Reihe Internet Research, München, S. 139-177.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2006): Der Einfluss von Krisen-PR auf die Medienberichterstattung. In: Wägenbaur, Thomas (Hrsg.): Qualitative und quantitative Medienanalysen. Nomos Verlag, Baden-Baden, S. 45-82.
- Friedrichsen, Mike / Smith, Miriam / Kurad, Astrid (2006): Germany – the largest broadband user in Europe. In: Louisa Ha, Louisa / Ganahl, Richard: Webcasting Worldwide: Business Models of an Emerging Global Medium. Laurence Earlbaum, USA, S. 133-154.
- Friedrichsen, Mike (2005): Redaktionskoordination – Koordination von Inhalten in Printunternehmen. In: Scholz, Christian (Hrsg.), Handbuch zum Management in Medienunternehmen – Eine interdisziplinäre Herangehensweise. Springer-Verlag, Berlin u. a., S. 639-662.
- Friedrichsen, Mike (2005): Medienunternehmen im Zwiespalt ökonomischer und publizistischer Werte – Grundlegende Gedanken. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Medienunternehmen im Zwiespalt ökonomischer und publizistischer Werte. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 21, S. 9-14.
- Friedrichsen, Mike (2005): Verantwortung in der sich wandelnden Mediengesellschaft am Beispiel Medien und Politik. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Medienunternehmen im Zwiespalt ökonomischer und publizistischer Werte. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 21, S. 61-75.
- Friedrichsen, Mike (2005): Digitales Vollprogramm mit zielorientierten Spartenkanälen. In: Seufert, Wolfgang / Müller-Lietzkow, Jörg (Hrsg.): Theorie und Praxis der Werbung in den Massenmedien. Nomos Verlag, Baden-Baden, S. 203-221.
- Friedrichsen, Mike (2005): Wertschöpfung und Geschäftsmodelle im digitalen Fernsehen. In: Büsching, Thilo (Hrsg.): Mediengeschäftsmodelle der Zukunft. Nomos Verlag, Baden-Baden, S. 71-90.
- Friedrichsen, Mike (2005): Deutschquote im Radio – die Rahmenbedingungen des Diskurses. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Deutschquote im Radio. Analysen und Positionen in einem klassischen Diskurs der Musikwirtschaft. Reinhard Fischer Verlag, München, S. 11-24.
- Friedrichsen, Mike (2005): Zum ökonomischen Kontext der Deutschquote im Radio. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Deutschquote im Radio. Analysen und Positionen in einem klassischen Diskurs der Musikwirtschaft. Reinhard Fischer Verlag. München, S. 53-76.
- Friedrichsen, Mike (2004): Konsumentenerwartungen und Produktnutzen im interaktiven TV-Markt. In: Siegert, Gabriele / Lobigs, Frank (Hrsg): Zwischen Marktversagen und Medienvielfalt. Medienmärkte im Fokus neuer medienökonomischer Anwendungen. Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 113-134.
- Friedrichsen, Mike. (2004): Diverse Beiträge zum Gabler-Lexikon Medienwirtschaft. In: Sjurts, Insa (Hrsg.): Gabler-Lexikon Medienwirtschaft. Gabler, Wiesbaden
- Friedrichsen, Mike (2004): Diversifikation in der Unterhaltungsproduktion. In: Friedrichsen, Mike / Göttlich, Udo (Hrsg.) (2004): Diversifikation in der Unterhaltungsproduktion. Verlag von Halem, Köln, S. 7-15.
- Friedrichsen, Mike (2004): Das "digitale Umdenken" der Programmanbieter – die ökonomischen Parameter der zukünftigen TV-Unterhaltungsproduktion. In: Friedrichsen, Mike / Göttlich, Udo (Hrsg.): Diversifikation in der Unterhaltungsproduktion. Verlag von Halem, Köln, S. 77-107.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2004): Die Medienkrise im Kontext allgemeiner Indikatoren. In: Friedrichsen, Mike / Schenk, Michael (Hrsg.): Globale Krise der Medienwirtschaft. Dimensionen, Ursachen und Folgen. Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 21-33.
- Friedrichsen, Mike / Seufert, Wolfgang (2004): Effiziente Medienregulierung – Einleitende Bemerkungen. In: Friedrichsen, Mike / Seufert, Wolfgang (Hrsg.): Effiziente Medienregulierung. Marktdefizite oder Regulierungsdefizite? Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 7-10.
- Friedrichsen, Mike (2004): Marktdefizite in der digitalen Medienwelt – Der Wandel und die Folgen. In: Friedrichsen, Mike / Seufert, Wolfgang (Hrsg.): Effiziente Medienregulierung. Marktdefizite oder Regulierungsdefizite? Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 87-101.
- Friedrichsen, Mike / Stieglitz, Nils (2004): Zur Ökonomie mobiler Kommunikation: Wettbewerb und Geschäftsmodelle im M-Business. In: Höflich, Joachim R. / Gebhardt, Julian (Hrsg.): Mobile Kommunikation: Perspektiven und Forschungsfelder. LIT-Verlag, Münster, S. 77-102.
- Friedrichsen, Mike (2004): Grundlagen des deutschen Fernsehmarktes. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Kommerz – Kommunikation – Konsum. Zur Zukunft des Fernsehens. Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 11-26.
- Friedrichsen, Mike (2004): Digitalisierung des Fernsehens und Konvergenz am Beispiel Pay-TV. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Kommerz – Kommunikation – Konsum. Zur Zukunft des Fernsehens. Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 89-106.
- Friedrichsen, Mike (2004): Strategische Optionen für die Kinofilmproduktion in der digitalen Wertschöpfung. In: Gertler, Martin (Hrsg.): Kommunikation oder Unterhaltung? Aufgabenstellung der Medien. Nomos-Verlag, Baden-Baden, S. 249-275.
- Friedrichsen, Mike (2004): Mediengut oder Medienprodukt? Zu den Implikationen ökonomischer Grundbegriffe. In: Altmeppen, Klaus-Dieter / Karmasin, Matthias (Hrsg.): Medien und Ökonomie, Band 3. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden, S. 274-299.
- Friedrichsen, Mike / Friedrichsen, Syster (2003): Fernsehwerbung – Quo Vadis? In: Friedrichsen, Mike / Friedrichsen, Syster (Hrsg.): Fernsehwerbung – Quo Vadis? Auf dem Weg in die digitale Medienwelt. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden, S. 7-12.
- Friedrichsen, Mike (2003): Grundlagen der TV-Werbewirkungsforschung. In: Friedrichsen, Mike / Friedrichsen, Syster (Hrsg.): Fernsehwerbung – Quo Vadis? Auf dem Weg in die digitale Medienwelt. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden, S. 15-34.
- Friedrichsen, Mike / Lindner, Rebecca (2003): Fernsehwerbung vor dem Quantensprung? Anpassungseffekte an eine sich verändernde Medienwelt. In: Friedrichsen, Mike / Friedrichsen, Syster (Hrsg.): Fernsehwerbung – Quo Vadis? Auf dem Weg in die digitale Medienwelt. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden, S. 301-324.
- Friedrichsen, Mike (2003): Print-Management im digitalen Zeitalter – der Wandel und die Folgen. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Print Management im digitalen Zeitalter. Herausforderungen für Druck- und Verlagsunternehmen. Nomos Verlag, Baden-Baden, S. 7-14.
- Friedrichsen, Mike (2003): On the long run – Internet im Spannungsfeld von technischer Diffusion, Glaubwürdigkeitsurteilen und Substitutionseffekten. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Print Management im digitalen Zeitalter. Herausforderungen für Druck- und Verlagsunternehmen. Nomos Verlag, Baden-Baden, S. 91-116.
- Friedrichsen, Mike / Gläser, Martin (2003): Verlage im Wandel – Management von notwendigen Veränderungsprozessen. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.): Print Management im digitalen Zeitalter. Herausforderungen für Druck- und Verlagsunternehmen. Nomos Verlag, Baden-Baden, S. 135-148.
- Friedrichsen, Mike / Heimerdinger, Sven (2003): Blended Learning als Qualifizierungssystem im Unternehmen. In: Friedrichsen, Mike (Hrsg.) (2003): Print Management im digitalen Zeitalter. Herausforderungen für Druck- und Verlagsunternehmen. Nomos Verlag, Baden-Baden, S. 277-300.
- Friedrichsen, Mike / Karmenik, Julia (2003): Das Buch: Wirtschafts- oder Kulturgut? In: MW – Zeitschrift für Medienwirtschaft und Medienmanagement, Ausgabe 2, S. 14-17 (Journal with Double Blind Review).
- Friedrichsen, Mike: (2003): Kirchenpresse im Wandel oder am Ende? Chancen und Perspektiven einer religiösen Wertevermittlung durch Massenmedien am Beispiel der Nordelbischen Kirchenzeitung. In: MW – Zeitschrift für Medienwirtschaft und Medienmanagement, Ausgabe 3, S. 20-22 (Journal with Double Blind Review).
- Friedrichsen, Mike / Walk, Carola (2003): Cross-Media-Publishing in Verlagen. In: MW – Zeitschrift für Medienwirtschaft und Medienmanagement, Ausgabe 3, S. 4-7 (Journal with Double Blind Review).
- Friedrichsen, Mike (2003): Wettbewerb und Regulierung im Rundfunk – ein "ewig" fundamentales Thema der Medienökonomie. Zur Beurteilung des Marktversagens mit "zwei Herzen in einer Brust". In: Siegert, Gabriele (Hrsg.): Medienökonomie in der Kommunikationswissenschaft. Bedeutung, Grundfragen und Entwicklungsperspektiven. Lit Verlag, München/Hamburg/London, S. 63-78.
- Friedrichsen, Mike (2003): Mediennutzung von Kindern im Wandel. In: Frühe Kindheit, Ausgabe 6, S. 3-5.
- Friedrichsen, Mike (2003): Wandel der Geschäftsprozesse: Vom klassischen Druckunternehmen zum modernen Dienstleister. In: Brösel, Gerrit / Keuper, Frank (Hrsg.): Medienmanagement. Aufgaben und Lösungen. Verlag R. Oldenburg, München und Wien, S. 383-409.
- Friedrichsen, Mike / Gläser, Martin (2003): Medienmanagement zwischen Stabilität und Wandel – Change Management im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. In: Brösel, Gerrit / Keuper, Frank (Hrsg.): Medienmanagement. Aufgaben und Lösungen. Verlag R. Oldenburg, München und Wien, S. 185-214.
- Friedrichsen, Mike (2002): Wahlkampfkommunikation im Wandel. Medieneinflüsse und Anpassungsprobleme des politischen Systems. In: MW – Zeitschrift für Medienwirtschaft und Medienmanagement, Ausgabe 3, S. 18-21 (Journal with Double Blind Review).
- Friedrichsen, Mike (2001): Unternehmen im Wandel. In: Bertelsmann Briefe, Heft 144, S. 17-25.
- Friedrichsen, Mike (2001): Management von Multimedia-Unternehmen. Die Herausforderungen der digitalen Wirtschaft. In: Karmesin, Matthias / Winter, Carsten (Hrsg.): Medienwirtschaft & Gesellschaft 1 – Medienproduktion und Medienunternehmung. Lit Verlag, München/Hamburg/London, S. 131-148.
- Friedrichsen, Mike (2001): Unternehmen im Multimedia-Zeitalter. In: horizonte, Nr. 18/2001, S. 18-25.
- Friedrichsen, Mike (2001): Online-Engagement in Druck- und Medienunternehmen als Basis der strategischen Unternehmenspositionierung. In: Fantapié Altobelli, Claudia (Hrsg.): Print contra Online. Verlag Reinhard Fischer, München, S. 21-40.
- Friedrichsen, Mike / Jenzowsky, Stefan (1999): Fernsehen und Werbewirkungsforschung. In: Friedrichsen, Mike / Jenzowsky, Stefan (Hrsg.): Fernsehwerbung. Theoretische Analysen und empirische Befunde. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 7-16.
- Friedrichsen, Mike / Krebs, Christopher (1999): Medienethische Überlegungen anhand von Fernsehwerbung. In: Friedrichsen, Mike / Jenzowsky, Stefan (Hrsg.): Fernsehwerbung. Theoretische Analysen und empirische Befunde. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 43-60.
- Friedrichsen, Mike (1999): Grundlagen der Wirkung von Werbung im Fernsehen. In: Friedrichsen, Mike / Jenzowsky, Stefan (Hrsg.): Fernsehwerbung. Theoretische Analysen und empirische Befunde. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 89-120.
- Friedrichsen, Mike (1999): Digitale Wertschöpfung: Neue Medien optimieren die Geschäftsprozesse. Teil 2: Einsatzmöglichkeiten und Fallbeispiele. In: Barske, H. et al. (Hrsg.): Das innovative Unternehmen, Wiesbaden: Gabler 1998 ff. (Loseblattwerk), 2. Folgelieferung 1999, Kap. 12.01/2, S. 1-17.
- Jenzowsky, Stefan / Friedrichsen, Mike (1999): Fernsehwerbung: Werbewirkung im Kontext des Fernsehprogrammmaterials. In: Friedrichsen, Mike / Jenzowsky, Stefan (Hrsg.): Fernsehwerbung. Theoretische Analysen und empirische Befunde. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 261-306.
- Friedrichsen, Mike / Ehe, Ralf / Janneck, Tom / Wysterski, Martin (1999): Journalismus im Netz. Zur Veränderung der Arbeits- bzw. Selektionsprozesse von Journalisten durch das Internet. In: Wirth, Werner/Schweiger, Wolfgang (Hrsg.): Selektion im Internet. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 125-148.
- Friedrichsen, Mike / Ludwig, Johannes (1999): "Wir gehören zur Familie". Informationsbarrieren, Wertewandel und gesellschaftliche Veränderungen: Das Beispiel Siemens AG, weltweit. In: Knoche, Manfred / Siegert, Gabriele (Hrsg.): Die Zukunft der Kommunikation. Phänomene und theoretische Ansätze einer innovativen Kommunikationswissenschaft. Salzburg, S. 115-131.
- Friedrichsen, Mike / Never, Henning (1999): Fernsehen als öffentliches Gut. Zur institutionellen Ausgestaltung der elektronischen Medien in einer offenen Gesellschaft. In: Donges, Patrick/Jarren, Otfried/Schatz, Heribert (Hrsg.): Globalisierung der Medien? Medienpolitik in der Informationsgesellschaft. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 107-131.
- Friedrichsen, Mike / Never, Henning (1999): Digitalisierung als Chance? Öffentliche Angebote, Konsumentensouveränität und Nachfragemängel im Rundfunk. In: Knoche, Manfred / Siegert, Gabriele (Hrsg.): Strukturwandel der Medienwirtschaft im Zeitalter digitaler Kommunikation. Verlag Reinhard Fischer, München, S. 91-112.
- Friedrichsen, Mike (1998): Marketingkommunikation auf dem Weg ins Internet. Werbewirkungsforschung und computervermittelte Kommunikation. In: Rössler, Patrick (Hrsg.): Wirkungen von Online-Kommunikation. Westdeutscher Verlag Opladen, S. 207-226.
- Friedrichsen, Mike (1998): Die Rezeption und Verarbeitung von Fernseh-Werbung durch Kinder und Jugendliche. In: Medien-Newsletter, Kognos Verlag, Stadtbergen, S. 34-39.
- Friedrichsen, Mike (1998): Neue I&K-Techniken und Medienkompetenz. In: Medien-Newsletter. Kognos Verlag, Stadtbergen, S. 49-56.
- Friedrichsen, Mike (1997): Vermittlung von Medienkompetenz – Der Schlüssel zur souveränen Mediennutzung. In: Praxisratgeber Kinder- und Jugendschutz 1997/98. Kognos Verlag, Stadtbergen, S. 113-134.
- Friedrichsen, Mike (1996): Im Zweifel für die Angeklagten. Zum Einfluss der Massenmedien auf die Wahrnehmung und Bewertung von Parteien. In: Holtz-Bacha, Christina / Kaid, Lynda Lee (Hrsg.): Wahlen und Wahlkampf in den Medien. Untersuchungen aus dem Wahljahr 1994. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 45-79.
- Friedrichsen, Mike (1996): Problems of Measuring Suspense. In: Vorderer, Peter / Wulff, Hans-Jürgen / Friedrichsen, Mike (Eds.): Suspense: Conceptualizations, Theoretical Analyses, and Empirical Explorations. Lawrence Erlbaum Associates, Hillsdale, S. 636-674.
- Vorderer, Peter / Wulff, Hans-Jürgen / Friedrichsen, Mike (1996): Preface. In: Vorderer, Peter / Wulff, Hans-Jürgen / Friedrichsen, Mike (Eds.): Suspense: Conceptualizations, Theoretical Analyses, and Empirical Explorations. Lawrence Erlbaum Associates, Hillsdale, S. 6-11.
- Friedrichsen, Mike (1996): Politik- und Parteiverdruss durch Skandalberichterstattung? In: Jarren, Otfried / Schatz, Heribert / Weßler, Hartmut (Hrsg.): Medien und politischer Prozess. Politische Öffentlichkeit und massenmediale Politikvermittlung im Wandel. Opladen, S. 73-94.
- Friedrichsen, Mike (1996): Democracy at the Crossroads. In: Publizistik, Jg. 41 (4), S. 471-473.
- Friedrichsen, Mike / Schulz, Wolfram / Wolling, Jens (1995): Die Republikaner als Medienereignis. In: Publizistik, Nr. 2, S. 129-151 (Journal with Double Blind Review).
- Friedrichsen, Mike (1995): Medienbewertung als Element im politischen Informationsprozess. In: Klingemann, Hans-Dieter / Erbring, Lutz / Diederich, Nils (Hrsg.): Zwischen Wende und Wiedervereinigung. Vergleichende Analysen zur politischen Kultur in Ost- und West-Berlin 1990. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 260-303.
- Friedrichsen, Mike / Schulz, Wolfram (1995): Das Thema "deutsche Vereinigung" im politischen Alltagsgespräch. In: Klingemann, Hans-Dieter / Erbring, Lutz / Diederich, Nils (Hrsg.): Zwischen Wende und Wiedervereinigung. Vergleichende Analysen zur politischen Kultur in Ost- und West-Berlin 1990. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 333-347.
- Friedrichsen, Mike / Vowe, Gerd (1995): Wie gewaltig sind die Medien? Ein Plädoyer für differenzierte Antworten. In: Friedrichsen, Mike / Vowe, Gerd (Hrsg.): Gewaltdarstellungen in den Medien. Theorien, Fakten und Analysen. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 6-12.
- Friedrichsen, Mike / Jenzowsky, Stefan (1995): Methoden und Methodologie: Ein Vergleich ausgewählter Studien der 90er Jahre zur Gewalt in den Medien. In: Friedrichsen, Mike / Vowe, Gerd (Hrsg.): Gewaltdarstellungen in den Medien. Theorien, Fakten und Analysen. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 292-330.
- Friedrichsen, Mike (1995): Grundlagen und Perspektiven der Gewalt-in-den-Medien-Forschung. In: Friedrichsen, Mike / Vowe, Gerd (Hrsg.): Gewalt und Medien. Gewaltdarstellungen in den Medien. Theorien, Fakten und Analysen. Westdeutscher Verlag, Opladen, S. 397-415.
- Friedrichsen, Mike (1994): Die Rechten als Medienereignis. Unfreiwillige Wahlhilfe für die Reps durch Protest in den Medien. In: Medienkritik, Nr. 4, S. 15-20.
- Friedrichsen, Mike (1994): "Sichaufeinanderzubewegen" im dualen System. Zur These von der Konvergenz der Programme. In: Medienkritik, Nr. 38, S. 13-18.
- Friedrichsen, Mike / Raulfs, Alexander (1994): Das "Tal der Ahnungslosen" – Eine empirische Studie über Identität und Mediennutzung. In: Lange, Ulrich (Hrsg.): Identität, Integration und Verantwortung. Wissenschaftsverlag Spiess, Berlin, S. 107-118.
- Friedrichsen, Mike (1993): Wächter der Demokratie, aber keine Missionare. Das berufliche Selbstverständnis von Wirtschaftsredakteuren. In: Medienkritik, Nr.1, S. 5-10.
- Friedrichsen, Mike (1993): Uni-Rankings: Schwierige Vergleiche zwischen Äpfeln, Birnen und Pfirsichen. In: DIE WELT vom 15.05.93, Beilage HOCHSCHULWELT, S. B8.
- Friedrichsen, Mike (1993): Rechtsextremismus: Indikator für die demokratische Reife. Der schwierige Umgang des Fernsehens mit der rechten Szene. In: Medienkritik, Nr. 24, S. 3-8.
- Friedrichsen, Mike (1993): Politisierung statt Sachlichkeit. Eine kritische Reflektion der Gewalt-Studien. In: Medienkritik, Nr. 29, S. 14-20.
- Friedrichsen, Mike (1993): Das Maß aller Dinge – die TV-Einschaltquoten. In: FU-Nachrichten Nr. 8-9/93, S. 30.
- Friedrichsen, Mike (1992): Mediennutzung von Jugendlichen in den neuen Bundesländern und West-Berlin. In: Mayer, H. (Hrsg.): Soziologie in Deutschland und die Transformation großer gesellschaftlicher Systeme. Akademie Verlag, S. 1352-1368.
- Friedrichsen, Mike (1991): TV-Wirtschaftsmagazine. Überwiegend tendenziös. In: Medienkritik, Nr. 19, Seite 2-4.
- Friedrichsen, Mike (1990): Deutsche in Ost und West. In SPIEGEL-SPEZIAL. Hamburg, S. 65-75.
- Friedrichsen, Mike (2008): IPTV - The New Dimension of Television Consumption and Business Models. Public Service Media in the 21st Century: Participation, Partnership and Media Development, Conference RIPE@2008, Mainz.
- Friedrichsen, Mike /Karstens, Erik / Mühl-Benninghaus, Wolfgang (2008): Indicators for media pluralism in the EU Member States. Towards a new media management approach. 8th World Media Economics and Management Conference (WMEMC) in Lissabon.
- Friedrichsen, Mike / Mühl-Benninghaus, Wolfgang (2008): New Consumption Behaviour in the Music Industry. The 5th International Conference on Cybernetics and Information Technologies, Systems and Applications: CITSA, Orlando.
- Friedrichsen, Mike (2008): Viral Marketing - New Option for Advertising in the Media Business. The 5th International Conference on Cybernetics and Information Technologies, Systems and Applications: CITSA, Orlando.
- Friedrichsen, Mike / Mühl-Benninghaus, Wolfgang (2008): Podcasting for Corporate Communication in Private Radio Stations. The 5th International Conference on Cybernetics and Information Technologies, Systems and Applications: CITSA, Orlando.
- Friedrichsen, Mike (2007): Developement of and future prospects for broadband Webcasting. Paper for the ICA Annual Conference “Creating Communication: Content, Control, Critique” in San Francisco, May.
- Friedrichsen, Mike (2007): Brand Management for the Business Press in Germany. Paper for the ICA Annual Conference “Creating Communication: Content, Control, Critique” in San Francisco, May.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2007): The Magazine Market in Denmark and Germany. Paper for the ICA Annual Conference “Creating Communication: Content, Control, Critique” in San Francisco, May.
- Friedrichsen, Mike (2006): Webcasting as Broadcasting? Policy Struggles in German Media Regulation. Paper for the ICA Annual Conference in Dresden, June.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2006): Brand Marketing in the Music Industry - Record Labels as Brands - Opportunities especially for Independents. Paper for the ICA Annual Conference in Dresden, June.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2006): A Comparative Competition Analysis of the Newspaper and Magazine Publishing Sectors. Paper for the ICA Annual Conference in Dresden, June.
- Friedrichsen, Mike / Geissler, Cornelia (2006): Identity-based Brand Management for Publishing Houses: The Example of the Business Press in Germany. Paper for the 7th World Media Economics Conference in Peking, May.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2006): Affects by Convergence and Internationalisation on Publishing Markets in Denmark and Germany. Paper for the 7th World Media Economics Conference in Peking, May.
- Friedrichsen, Mike / Mühl-Benninghaus, Wolfgang (2006): Record Labels as Brands Opportunities especially for Independents. Paper for the 7th World Media Economics Conference in Peking, May.
- Friedrichsen, Mike (2005): Das Label als Marke – Chancen für unabhängige Plattenfirmen. Internationale Konferenz "Markt, Macht, Musik" an der Donau-Universität Krems, Januar.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2004): Internationalization Strategies of Small and Medium New Media Companies. Conference New Economy comes of Age: Groth and Dynamics of Maturing New Media Companies. Jönköping, Sweden, November.
- Friedrichsen, Mike / Müller, Kai (2004): Betriebswirtschaftliche Tragfähigkeit von werbefreien Massenmedien – insbesondere tagesaktuelle Medien. Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie der DGPuK. Jena, November.
- Jenzowsky, Stefan / Friedrichsen, Mike (2004): Werbevermeidungsverhalten und Delinearisierung von Fernsehnutzung. Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie der DGPuK. Jena, November.
- Mike Friedrichsen: Added Value of Business Communication. Media Business Paper, Stuttgart, No. 1 / 2008.
- Mike Friedrichsen / Wolfgang Mühl-Benninghaus / Eric Karstens: Indicators for Media Pluralism in the EU Member States. Towards a New Media Management Approach. Media Business Paper, Stuttgart, No. 3 / 2008.
- Mike Friedrichsen / Jan Karim Bezziche (2008): Event-Controlling. Erfolgsbeurteilung von Marketing-Events. Media Business Paper, Stuttgart, No. 4 / 2008.
- Friedrichsen, Mike (2007): Markt- und Potenzialanalyse Flughafen Jagel Airport, März 2007. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 25.
- Friedrichsen, Mike: Problemlagen beim Empfang dänischer Hörfunk- und Fernsehprogramme in Schleswig-Holstein. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 26.
- Friedrichsen, Mike / Neuschulz, Katja / Ziesemer, Guyde: Bedarfsanalyse Campelle, September 2007. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 28.
- Sawallich, Cathrin / Panther, Stephan / Friedrichsen, Mike: Medienethik – Ergänzung oder Substitut für stattliche Regulierung? Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 29.
- Friedrichsen, Mike (2005): Neue Potenziale durch Digitalisierung – Strategische Optionen für öffentlich-rechtliche TV-Sender. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 19.
- Friedrichsen, Mike (2005): Einführung in die Medienökonomie. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 18.
- Martin, Alexander / Friedrichsen, Mike (2005): Die Balanced Scorecard – Kontext, Prinzip und kritische Gedanken. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 4.
- Friedrichsen, Mike / Ludwig, Marcel (2005): Synergiepotenziale in Medienunternehmen. Wettbewerbsvorteile integrierter Unternehmensorganisation am Fallbeispiel Bertelsmann. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 14.
- Friedrichsen, Mike (2005): Medienneutrale Kundenorientierung in der Unternehmenskommunikation. Marketing im digitalen Druckzeitalter. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 12.
- Friedrichsen, Mike (2005): Finanzierung der Filmwirtschaft in Deutschland und den USA. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 11.
- Friedrichsen, Mike / Singer, Markus (2005): Independents im Musikmarkt – Eine strategische Analyse unabhängiger Plattenfirmen. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 10.
- Weidner, Sabine / Wolf, Malthe / Friedrichsen, Mike (2005): Wettbewerb und Marktzutrittsbarrieren. Eine Branchenstrukturanalyse des deutschen Free-TV-Marktes. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 8.
- Friedrichsen, Mike (2005): Internationalisierungsstrategien in der Medienbranche. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 7.
- Friedrichsen, Mike / Kurad, Astrid (2005): Trends of Mobile Communication. Reading EBooks on PDAs and Smartphones. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 6.
- Friedrichsen, Mike / Kübler, Heike (2005): Super-Distribution als Marketing-Instrument für Mobile Content. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 5.
- Dilg, Alice Ines / Friedrichsen, Mike / Przyklenk, Günther (2004): Mobile Banking-Konzepte im internationalen Vergleich. Grundlagen für einen mobilen Vertriebskanal. Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft, Nr. 11.
- Friedrichsen, Mike / Wallisser, Manuela (2004): Die deutsche Fachpresse. Status Quo und Perspektiven. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 4.
- Friedrichsen, Mike / Wysterski, Martin (2004): "Man worüm egens nich ok mal op Platt?" Die Repräsentanz von Minderheitenprogrammen im Hörfunk-Programmspektrum Schleswig-Holsteins. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 3.
- Friedrichsen, Mike / Wysterski, Martin (2004): Kirchenpresse im Wandel oder am Ende? Chancen und Perspektiven einer religiösen Wertvermittlung durch Massenmedien. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 2.
- Friedrichsen, Mike / Stieglitz, Nils (2004): Economic aspects of mobile communication: business models and competition in mobile markets. Flensburger Beiträge zum Medienmanagement, Nr. 1.
- Friedrichsen, Mike (2002): Kommerzialisierung des Sports – Zur Medienfinanzierung des Profifußballs. Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft, Nr. 5.
- Friedrichsen, Mike / Gläser, Martin (2001): Potenziale von Multimedia-Unternehmen. Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft, Nr. 1.
- Friedrichsen, Mike (2001): Sind Wirtschaftsthemen wahlentscheidend? Eine theoretische und empirische Analyse zum Spannungsfeld Wirtschaft, Politik und Medien. Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft, Nr. 2.
- Herausgeber der Media Business Paper (bisher 5 Bände).
- Gründer und Herausgeber der Fachzeitschrift MW – Zeitschrift für Medienwirtschaft und Kommunikationsökonomie im New Business Verlag (gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen Insa Sjurts, Jörn Kruse, Thomas Hess sowie Martin Gläser); erste Ausgabe im Frühjahr 2004, mittlerweile im 4. Jahrgang (double blind review). Als Herausgeber Ende 2007 ausgeschieden.
- Herausgeber der Schriftenreihe „Medienwirtschaft & Medienmanagement“ im Nomos-Verlag Baden-Baden (bisher 27 erschienene Bücher nach Reviewverfahren).
- Herausgeber der Reihe „PraxisForum Medienmanagement“ im Reinhard Fischer Verlag München (bisher 10 erschienene Bücher nach Reviewverfahren).
- Herausgeber der Flensburger Beiträge zum Medienmanagement an der Universität Flensburg (bisher 28 Bände).
- Mitherausgeber der „Stuttgarter Beiträge zur Medienwirtschaft“, in Kooperation mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg sowie der Universität Hohenheim.
- Herausgeber des Online-Newsletters „Medienmanagement“ am Lehrstuhl Medienmanagement der Universität Flensburg (Winter 2004 bis Herbst 2007).
- Regelmäßige Rezensionen für die wissenschaftlichen Fachzeitschriften MedienWirtschaft, Zeitschrift für öffentliche und gemeinschaftliche Unternehmen, Publizistik, Medien und Kommunikation, Journal of Media Economics, The International Journal on Media Management, Journal of Communication, Medien Journal.
/ Publikationen
/ Publikationsliste Prof. Dr. Mühl-Benninghaus
- Das Ringen um den Tonfilm. Strategien der Elektro- und Filmindustrie in den 20er und 30er Jahren (= Schriftenreihe des Bundesarchivs Bd. 54), Düsseldorf 1999
- Vom Augusterlebnis zur Ufa-Gründung. Der deutsche Film im Ersten Weltkrieg Berlin 2004
- Mitherausgeber der Schriftenreihe: Berliner Theaterwissenschaft, bisher erschienen zwölf Bände
- Wolfgang Mühl-Benninghaus/Axel Zerdick (Hg.): Ökonomische Perspektiven audiovisueller Medien, Fernsehen Berlin 1999
- Ansgar Diller/Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Berichterstattung über den Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher 1945/46. Edition und Dokumentation ausgewählter Rundfunkquellen (= Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs Bd. 5), Potsdam 1998
- Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Peter Hoff: Tages Arbeit – Abends Gäste. Grundzüge der DDR-Fernsehunterhaltung in den 1950er und frühen 1960er Jahren, untersucht an ausgewählten Sendungen der „großen“ und der „kleinen“ Show, Leipzig 2005
- Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Drei Mal auf Anfang. Fernsehunterhaltung in Deutschland, Berlin 2006
- Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Peter Hoff: Unterhaltung oder Die Befreiung der gefesselten Produktivkraft Vergnügen. Aspekte einer „aufklärerischen“ Gesellschafts- und Unterhaltungskonzeption bei Brecht, Eisler, Adorno und Gramsci sowie ihre Anwendung an einem Beispiel des DDR-Fernsehens. Ein Essay. Leipzig 2006
- Mike Friedrichsen, Wolfgang Mühl-Benninghaus, Wolfgang Schweiger (Hg.): Neue Technik, neue Medien, neue Gesellschaft? Ökonomische Herausforderungen der Onlinekommunikation. München 2006
- Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Zwei Mal zur Wende. Fernsehunterhaltung in Deutschland, Berlin 2008
- Verbotene Leinwand, in: Film und Fernsehen Nr. 6/1987
- Reinhard Mumm - der "Vater" des Lichtspiel- und des Schmutz- und Schundgesetzes in der Weimarer Republik, in: Beiträge zur Film- und Fernsehwissenschaft Nr. 34/1988
- Zur Pressepolitik des Alldeutschen Verbandes während der Novemberrevolution 1918/19. Ein Beitrag zur Geschichte der Rechtspresse, in: Archivmitteilungen Nr. 6/1988
- Charell gegen Ufa, in: Film und Fernsehen Nr. 2/1989
- The German Film Credit Bank, Inc. Film Financing during the First Years of National-Socialist Rule in Germany, in: Film History 3/1989
- 1914. Die letzten Tage vor dem Weltbrand, in: Richard Oswald Regisseur und Produzent. Ein CineGraph Buch München 1990
- Filmhistorische Ereignisse im Jahre 1912, in: Film- und Fernsehwissenschaft Nr. 3/1990
- Wolfgang Mühl-Benninghaus/Bernd B. Schmidt: Ästhetik. Audiovisuelle Massenmedien in Deutschland: Zeit-Geschichtliche Perspektiven, in: Geschichte Erziehung Politik 6/1990
- "Live läßt keine Eingriffe mehr zu" DAS DONNERSTAGSGESPRÄCH im Programm des Fernsehens der DDR, in: Unsere Medien Unsere Republik Teil 1, Nr. 9, Marl 1991
- Der erste Weltkrieg in den Medien zur Zeit der Weltwirtschaftskrise, in: Ursula Heugenkamp (Hg): Militärische und Zivile Mentalität, Berlin 1991
- Hörfunk und Fernsehen in den "neuen" Ländern/Ein Zwischenbericht, in: Studienkreis Rundfunk und Geschichte Mitteilungen 17. Jg. Nr. 4/1991
- Ansgar Diller, Wolfgang Mühl-Benninghaus: Vom NS-Rundfunk zum SED-Rundfunk 1933-1952, in: ARD Jahrbuch 91 Jg. 23, Hamburg 1991
- Beispiel Leipzig. Die Anfänge des Journalismus in den ersten Nachkriegsjahren, in: Unsere Medien Unsere Republik Teil 2, Nr.1, Marl 1992
- Wolfgang Mühl-Benninghaus/Bernd B. Schmidt Ästhetik - Wandlungen in den audiovisuellen Rundfunkprogrammen, in: rhythmik in der Erziehung Nr. 3/92
- Medienpolitische Probleme in Deutschland zwischen 1945 und 1989, in: Heide Riedel (Hg.): Mit uns zieht die neue Zeit... 40 Jahre DDR-Medien, Berlin 1993
- Vom antifaschistischen Aufbruch zum sozialistischen Realismus: Die Anfänge der DEFA, in: Uli Jung (Hg.): Der deutsche Film. Aspekte seiner Geschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart, Trier 1993
- "Weg mit dem Gesicht!" - "Her mit dem Gesicht!" Ostdeutsche Rezipienten reagieren widersprüchlich auf die Fernsehprogramme, in: Unsere Medien Unsere Republik Teil 2, Nr. 8, Januar Marl 1994
- Prag 1968. Programmmachen im Zeichen des Kalten Krieges - aus der Distanz betrachtet. Die Ostperspektive, in: Studienkreis Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen 20. Jg. Nr. 1/1994
- Orale Kommunikation und Medieninhalte - Zur Problematik unterschiedlicher Reflexionen moderner Diktaturen in Deutschland. in: Ulrich Lange (Hg.): Identität, Integration und Verantwortung. Vorträge und Referate der ersten Görlitzer Wissenschaftstage, Berlin 1994
- Oskar Messters Beitrag zum Ersten Weltkrieg, in: KINtop 3. Jahrbuch zur Erforschung des frühen Films. Oskar Messter Erfinder und Geschäftsmann, Frankfurt 1994
- Die Einführung des Tonfilms in Deutschland. Zur technischen und ökonomischen Umwälzung der Filmindustrie am Ende der 20er und zu Beginn der 30er Jahre unter besonderer Berücksichtigung der internationalen Verflechtungen, in: Lutz Erbring (Hg.): Kommunikationsraum Europa, (=Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft Bd. 21), Konstanz 1995
- Hörfunkprogramme und -strukturen im Osten Deutschlands Mitte 1991, in: Hans-Jürgen Bucher / Walter Klingler / Christian Schröter (Hg.): Radiotrends. Formate, Konzepte und Analysen, (=Südwestfunk: Schriftenreihe Medienforschung 1), Baden-Baden 1995
- Reformversuche von oben. Zur Rolle von DT64 und Elf99 am Ende der DDR, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 21. Jg. Nr. 4/1995
- Die Tonfilmumstellung im Kontext medialer Veränderungen, in: Joachim Fiebach/Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Spektakel der Moderne. Bausteine zu einer Kulturgeschichte der Medien und des darstellenden Verhaltens, (=Berliner Theaterwissenschaft Bd. 2), Berlin 1996
- Deutsch-russische Filmbeziehungen in der Weimarer Republik, in: Michael Schaudig (Hg.): Positionen deutscher Filmgeschichte. 100 Jahre Kinematographie: Strukturen, Diskurse, Kontexte (=diskurs film. Münchner Beiträge zur Filmphilologie Band 8), München 1996
- Zum Verhältnis von Theater und Medien in Deutschland, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 2-3/1996
- Newsreel Images of the Military and War, 1914-1918, in: (Ed. Thomas Elsaesser): A Second Life. German Cinema's First Decades, Amsterdam 1996
- Hörfunk- und Fernsehgeschichte Teil 2, in ARD/ZDF/FWU (Hg.): ARD/ZDF Medienbox, Frankfurt/M 1996
- Wolfgang Mühl-Benninghaus/Carola Tischler: Achtung! Hier ist Moskau. Der deutschsprachige Rundfunk aus der Sowjetunion 1929-1945, in: Humboldt-Spektrum Nr. 3/1996
- Literatur- und Hörspielproduktionen in den Programmen des Nachkriegsrundfunks der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), in: Monika Estermann, Edgar Lersch (Hg.): Buch, Buchhandel, Rundfunk1945-1949 (= Mediengeschichtliche Veröffentlichungen I), Wiesbaden 1997
- Frühes Kino und Theater. Versuch einer Annäherung, in: Joachim Fiebach/Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Theater und Medien an der Jahrhundertwende (=Berliner Theaterwissenschaft Bd. 3), Berlin 1997
- Die Rolle des Fernsehspiels in den Öffentlichkeiten der neuen Bundesländer, in: Birgit Peulings, Rainer Maria Jacobs-Peulings (Hg.): Das Ende der Euphorie. Das deutsche Fernsehspiel nach der Einigung (Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte Bd. 2), Münster, Hamburg 1997
- 1989 und die andere Mediensozialisation, in: Jochen Hörisch (Hg.): Mediengenerationen, Frankfurt/M 1997
- German film censorship during World War I, in: Film history 1/1997
- Sowjetische Besatzungszone - DDR - Die Wende, in: ARD/ZDF-Arbeitsgruppe Marketing (Hg.): Was Sie über Rundfunk wissen sollten. Materialien zum Verständnis eines Mediums, Berlin 1997
- Exemplifikationen des Militärischen zwischen 1914 und 1918. Die Darstellung des Ersten Weltkrieges im Nonfiction-Film, in: Corinna Müller/Harro Segeberg (Hg.): Die Modellierung des Kinofilms. Zur Geschichte des Kinoprogramms zwischen Kurzfilm und Langfilm (1905/6-1918) (= Mediengeschichte des Films Band 2), München 1998
- Probleme medialer Kommunikation während der Wende, in: Ingrid Jonach (Hg.): Interkulturelle Kommunikation (= Sprache und Sprechen Nr. 34), München/Basel 1998
- Don Juan heiratet und Der Andere - zwei frühe filmische Theateradaptionen, in: Gabriele Brandstetter / Helga Finter / Markus Weßendorf (Hg.): Grenzgänge. Das Theater und die anderen Künste, Tübingen 1998
- Richard Tauber. Operetten- und Medienstar am Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre, in: Erika Fischer-Lichte, Doris Kolesch, Christel Weiler (Hg.): Berliner Theater im 20. Jahrhundert, Berlin 1998
- Prognosen und Fakten. Die mediale Wende vom Stumm- zum Tonfilm, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 24. Jg. Nr. 4/1998
- Rundfunk in der SBZ/DDR, in: Dietrich Schwarzkopf (Hg.): Rundfunkpolitik in Deutschland. Wettbewerb und Öffentlichkeit, München 1999
- Zu Problemen der Theateradaptionen im frühen deutschen Fernsehspiel, in: Horizonte der Emanzipation. Texte zu Theater und Theatralität, Ch. B. Balme; Ch. Hasche, W. Mühl-Benninghaus (Hg.): (Berliner Theaterwissenschaft Bd. 7), Berlin 1999
- Theater und Film im Osten Deutschlands vor und nach der politischen Wende 1989, in Sprache und Kultur, Osaka 33/2000
- Der dokumentarische Film in Deutschland zwischen erzieherischem Anspruch und wirtschaftlicher Realität, in: Ursula von Keitz, Kay Hoffmann (Hg.): Die Einübung des dokumentarischen Blicks. Fiction Film und Non Fiction Film zwischen Wahrheitsanspruch und expressiver Sachlichkeit 1895-1945, Marburg 2001
- Vom Stummfilm zum Tonfilm, in: Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen, Herausgeber Joachim-Felix Leonhard, Hans-Werner Ludwig, Dietrich Schwarze, Erich Straßner, 2. Teilband, Berlin, New York 2001
- Kommunikative und ästhetische Funktionen des deutschen Stummfilms, in: Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen, Herausgeber Joachim-Felix Leonhard, Hans-Werner Ludwig, Dietrich Schwarze, Erich Straßner, 2. Teilband, Berlin, New York 2001
- Kommunikative und ästhetische Funktionen des deutschen Dokumentarfilms, in: Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen, Herausgeber Joachim-Felix Leonhard, Hans-Werner Ludwig, Dietrich Schwarze, Erich Straßner, 2. Teilband, Berlin, New York 2001
- Vergeßt es nie! Zu Kriegsdeutungen in den audiovisuellen Medien beider deutschen Staaten in den vierziger und fünfziger Jahren, in: Ursula Heukenkamp (Hg.): Schuld und Sühne? Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945-1961) (=Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik Bd. 50.2 – 2001), Amsterdam/Atlanta, GA 2001
- Die deutsche Tonfilmentwicklung im Kontext medialer Verflechtungen, in: Friedrich-Ebert-Stiftung in Verbindung mit dem Institut für Sozialgeschichte e.V. Braunschweig – Bonn (Hg.): Archiv für Sozialgeschichte, 41. Band, Bonn 2001
- Vom Aufstieg des Tonfilms zur digitalen Bildproduktion, in: Aufstieg und Untergang des Tonfilms: Joachim Polzer (Hg.): Die Zukunft des Kinos: 24p? (=Weltwunder der Kinematographie Ausgabe 6), Potsdam 2001
- Zum Verständnis von Unterhaltung in der Arbeiterbewegung der Weimarer Republik, in: Spiel (Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft) Jg. 20 (2001) H. 1
- Don Juan heiratet und Der Andere - zwei frühe filmische Theateradaptionen, in: Kino der Kaiserzeit. Zwischen Tradition und Moderne, Hg.: Thomas Elsässer/ Michael Wedel, München 2002
- Peter Hoff/Wolfgang Mühl-Benninghaus: GDR-TV meets USA. Die Vereinigten Staaten von Amerika im DDR-Fernsehspiel und –Film der Fünfziger und Sechzigerjahre, in: Jeans, Rock und Vietnam. Amerikanische Kultur in der DDR, Hg.: Therese Hörnigk; Alexander Stephan, Berlin 2002
- Staatliche und private PR-Aktionen im Ersten Weltkrieg. Die Herausbildung einer neuen Kommunikationsform, in: Professionalität der Kommunikation. Medienberufe zwischen Auftrag und Autonomie, Hg. Michael Krzeminski, Köln 2002
- Lizenzen und Konzentrationen – Von der internationalen Patentgesellschaft zum Staatskonzern, in: Tonfilmfrieden/Tonfilmkrieg. Die Geschichte der Tobis vom Technik-Syndikat zum Staatskonzern. Ein CINEGraph-Buch Red. Jan Distelmeyer, München 2003
- Die zweite Stunde Null des deutschen Kinos. Alliierte Kinoprogramme in Berlin 1945/46, in: Malte Hagen, Johann H. Schmidt, Michael Wedel (Hg.): Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Moderne, Berlin 2004,
- Das Bild der Technik in den audiovisuellen Medien, in: Lars Bluma, Karl Pichol, Wolfhard Weber (Hg.): Technikvermittlung und Technikpopularisierung. Historische und didaktische Perspektiven (=Cottbuser Studien zur Geschichte von Technik, Arbeit und Umwelt Bd.23) Münster, New York u.a. 2004
- Ökonomische Strategien zum Einsatz von Unterhaltung in den deutschen Medien zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart in: Mike Friedrichsen, Udo Göttlich (Hg.): Diversifikation in der Unterhaltungsproduktion, Köln 2004
- Krise der Musikindustrie oder Krise des Musikmanagement? In: Mike Friedrichsen/Michael Schenk (Hg.): Globale Krise der Medienwirtschaft? Dimensionen, Ursachen und Folgen (= Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement Bd. 8) Baden-Baden 2004
- „Der Mensch ist nichts Ewiges...“ Zu Problemen von Unterhaltungssendungen des Rundfunks der Sowjetischen Besatzungszone, in: Klaus Arnold/Christoph Classen (Hg.): Zwischen Pop und Propaganda. Radio in der DDR, Berlin 2004
- Die zweitbeste Lösung für Rabinowitsch. Die Gründung der Union-Tonfilm GmbH als Vorgängerin der Cine-Allianz GmbH, in: Alliierte für den Film. Arnold Pressburger, Gregor Rabinowitsch und die Cine-Allianz. Ein CINEGraph-Buch Red. Jan Distelmeyer, München 2004
- Peter Hoff, Wolfgang Mühl-Benninghaus: Depictions of America in GDR Television Films and Plays, 1955-1965, in: Historical Journal of Film, Radio and Television Vol. 24, No 3, 2004
- Masse - Massenkommunikation – Propaganda. Lenin und die Medien in der Sowjetunion, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 30. Jg. Nr. 3-4/2004
- Zum kulturtheoretischen und -historischen Kontext der Deutschquote im Radio, in: Mike Friedrichsen/Martin Gläser (Hg.): Deutschquote im Radio. Positionen und Analysen in einem klassischen Diskurs der Musikwirtschaft, München 2005
- Der verengte Blick. Medienkritik als Systemkritik. Ansichten von DDR-Medien, in: Gerd Hallenberger, Jörg-Uwe Nieland (Hg.): Neue Kritik der Medienkritik. Werkanalyse, Nutzerservice, Sales Promotion oder Kulturkritik, Köln 2005
- Holger Kuhla/Wolfgang Mühl-Benninghaus: Vom politischen Theater zum Theater der Politik. Grenzerfahrungen der subversiven Kraft des Theaters in der Berliner Republik an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, in: Birgit Haas (Hg.): Macht. Performativität, Performanz und Polittheater seit 1990 (= Film-Medium-Diskurs Bd. 12) Würzburg 2005
- Uli Jung/Wolfgang Mühl-Benninghaus: Front und Heimatbilder im Ersten Weltkrieg (1914-1918), in: Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland. Uli Jung/Martin Loiperdinger (Hg.): Bd. 1: Kaiserreich 1895-1918, Stuttgart 2005
- Von den Schwierigkeiten mit der Unterhaltung. In: Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Drei Mal auf Anfang. Fernsehunterhaltung in Deutschland, Berlin 2006
- Wenn das Komische keiner mehr versteht. Das Komische in den späten DEFA-Filmen am Beispiel Einer trage des anderen Last in: Hilde Haider-Pregler, Brigitte Marschall, Monika Meister, Angelika Beckmann, Patric Blaser (Hg.): Komik. Ästhetik Theorien Strategien (= Maske und Kothurn. Internationale Beiträge zur Theater-, Film- und Medienwissenschaft Nr. 4, 51. Jg.), Wien Köln Weimar 2006
- Krise des Medienmanagement am Beispiel von Musik-, Film- und Fernsehwirtschaft, in: Mike Friedrichsen, Wolfgang Mühl-Benninghaus, Wolfgang Schweiger (Hg.): Neue Technik, neue Medien, neue Gesellschaft? Ökonomische Herausforderungen der Onlinekommunikation. München 2006
- Zwischen Klassenkampf und Systemkritik. Medienkritik und Medienjournalismus in der DDR, in: Journalistik Nr. 2/2006, 9. Jg.
- Historische und aktuelle Probleme deutscher Fernsehunterhaltung, in: Helmut Knüppel, Manfred Osten, Uwe Rosenbaum, Julius H. Schoeps, Peter Steinbach (Hg.): Verbindungen zwischen Bildung, Kultur, Wissenschaft, Geschichte und Politik. Festschrift für Joachim-Felix Leonhard (= Wege und Spuren Bd. 10) Berlin 2007
- „Konrad, der macht sich einen Kopf für zwei Völker und zwei Staaten“ (Werner Bergmann) Zur Publizistik von Konrad Wolf (im Druck)
- The Legend of Paul and Paula – The cult film from East Germany (im Druck BFI)
- Die deutsche Einheit am Bildschirm. Beobachtungen und Reflexionen, in: Funk-Korrespondenz Nr. 40/1990
- Elf99 - Der Sender im Sender. Das DFF-Jugendprogramm - Vom propagierten Auftrag zu den Grenzen des freien Journalismus, in: Funk-Korrespondenz Nr. 40/1990
- Sputnikwissen. Frühstücksfernsehen von RIAS-TV. Beobachtungen in der zweiten Oktoberwoche in: Funk-Korrespondenz Nr. 43/1990
- Wahlen, Wahlen, Wahlen. Zur Berichterstattung über die Landtags- und Bundestagswahlen aus ostdeutscher Perspektive, in: Funk-Korrespondenz Nr. 50/1990
- Ab morgen heißen wir "Aktuell". Ein Nachwort zum Ende der DDR-Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera", in: Funk-Korrespondenz Nr. 51-52/1990
- Fernsehen und Hörfunk blicken zurück. Zwei Publikationen zu Veränderungen des Rundfunks im Osten Deutschlands, in: Funk-Korrespondenz Nr.15/1991
- Dilettantisch aber akzeptiert. Der Landessender Brandenburg (LSB) - in Konkurrenz zum SFB, in: Funk-Korrespondenz Nr. 17/1991
- Das Streitobjekt im Nordosten. Der Landessender Mecklenburg - Vorpommern, in: Funk-Korrespondenz Nr. 20/1991
- Fernsehen aus dem Kino. Der Landessender Sachsen-Anhalt, in: Funk-Korrespondenz Nr. 21/1991
- Das grüne Herz ist farblos. Der Landessender Thüringen, in: Funk-Korrespondenz Nr. 24/1991 Frage nach dem Wohin, in: journalist. Das deutsche Medienmagazin Nr. 7/1991
- August der Starke am "Wilden Mann". Der Landessender Sachsen, in: Funk-Korrespondenz Nr. 29/1991
- Radio im Übergang - Sachsen Radio. Vom Landessender zum Hörfunk des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), in: Funk-Korrespondenz Nr. 37/1991
- Abschiedsparty. DT64 - Nach 28 Jahren kommt das Aus, in: Funk-Korrespondenz Nr. 48/1991
- Das Ende des Deutschen Fernsehfunks. Das Gemeinschaftsprogramm der ARD erhält eine neue Aufgabe, in: Funk-Korrespondenz Nr. 1/1992
- Nach der Abwicklung - Neuaufbau für "DT64"? Die Probleme des Jugendhörfunks im Osten Deutschlands, in: Funk-Korrespondenz Nr. 9/1992
- Die Probleme des Programmmachens, in: Süddeutsche Zeitung 5. 3. 1992
- Fernsehen aus der Streusandbüchse. Unvermeidliche Brüche im Programm des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg, in: Funk-Korrespondenz Nr. 11/1992
- Neue Anstalten im Osten oder das verlorene Programm des DDR-Hörfunks und -Fernsehens, in: Funk-Korrespondenz Nr. 18/1992 und in: Das verdrängte Programm. Nachdenken über Programme und Programmstrategien zur Selbstvergewisserung. Köln 1992
- Ein halbes Jahr nach der Abwicklung. Zur Lage des Hörfunks im Osten Deutschlands, in: Funk-Korrespondenz Nr. 28/1992
- Rundfunk in Leipzig - vor während und nach der Wende, in: fernsehinformationen Nr. 17/1992; 19/1992; 20/1992
- Brandenburg und Berlin auf einer Welle, in: Funk-Korrespondenz Nr. 43/1992
- Verlustempfinden. Warum ARD/ZDF im Osten nicht ankommen: Versuch einer Antwort, in: Funk-Korrespondenz Nr. 4/1993
- 1989: Die große Freiheit. Zwei Dokumente aus der Zeit des Aufbruchs, in: fernsehinformationen Nr. 3/1993
- Die Suche nach der Vergangenheit. Rückblick auf 46 Jahre ostdeutsche Rundfunkgeschichte, in: Funk-Korrespondenz Nr. 7/1993
- Von DT64 zu MDR-Sputnik, in: Andreas Ulrich & Jörg Wagner (Hg.): DT64. Das Buch zum Jugendradio 1964 - 1993. Leipzig 1993
- Interaktives consumer-TV auf der IFA Berlin 1993. in: Funk-Korrespondenz Nr. 36/1993
- Das kommunikative Angebot verbessern. Verlustempfinden - Versuch eines Resümees, in: Funk-Korrespondenz Nr. 41/1993
- Alexander J. Cheporenko/Wolfgang Mühl-Benninghaus: Wer schaut in Moskau welches Programm? Unabhängiges russisches Forschungsinstitut legt Pilotstudie vor, in: Funk-Korrespondenz Nr. 43/1993
- Gerd G. Kopper: Medien- und Kommunikationspolitik der Bundesrepublik Deutschland, in: Funk-Korrespondenz Nr. 42/1992
- Knut Hickethier (Hg.): Fernsehen. Wahrnehmungsfeld, Programmsituation und Marktkonkurrenz. Frankfurt a.M 1992, in: fernsehinformationen Nr. 21/1993
- Thomas Bauer: Deutsche Programmpresse 1923 bis 1941. Entstehung, Entwicklung und Kontinuität der Rundfunkzeitschriften (= Rundfunkstudien, Bd. 6). München u.a. 1993, in: Studienkreis Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen 19. Jg. Nr. 4/1993
- Wolfgang Ruppert (Hg.): Chiffren des Alltags. Erkundungen zur Geschichte der Massenkultur. Marburg 1993, in: Studienkreis Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen 19. Jg. Nr. 4/1993
- Joan Christin Bleicher: Chronik zur Programmgeschichte des deutschen Fernsehens. Berlin 1993, in: fernsehinformationen Nr. 5/1994
- Günter Giesenfeld (Hg.): Endlose Geschichten. Serialiät in den Medien. Germanistische Texte und Studien, Bd. 43 Hildesheim, Zürich, New York 1994, in: fernsehinformationen Nr. 10/1994
- August Soppe: Rundfunk in Frankfurt am Main 1923 - 1926: Zur Organisations-, Programm- und Rezeptionsgeschichte eines neuen Mediums. Mit einem Nachwort herausgegeben von Jörg Jochen Berns. München/New Providence u.a. 1993, in: Funk-Korrespondenz Nr. 27 - 28/1994
- Wolfgang Haible: Schwierigkeiten mit der Massenkultur. Zur kulturtheoretischen Diskussion der Massenunterhaltung in der DDR seit den siebziger Jahren. Mainz 1993, in: Studienkreis Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen 20. Jg. Nr. 2-3/1994
- Knut Hickethier (Hg.): Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Bd. 1: Institution, Technik und Programm. Rahmenaspekte der Programmgeschichte des Fernsehens, München 1993, in: fernsehinformationen: Nr. 16/1994
- Helmut Kreuzer, Christian W. Thomson (Hg.): Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Bd. 2: Das Fernsehen und die Künste, München 1993, in: fernsehinformationen: Nr. 20/1994
- Bild- und Tonträger-Verzeichnisse, hrsg. von: Deutsches Rundfunkarchiv, Nr. 25, Lexikon der Fernsehspiele 1992. Mit TV-Spielfilmen, Serien, Kinderfilmen, Sprech- und Musiktheater im Fernsehen. Zusammengestellt und bearbeitet von Achim Klünder, München New Providence, London, Paris, 1994, in: Funk-Korrespondenz Nr. 44/1994
- AV market place. The complete business directory of audio, audio visual, computer systems, film, video, programming with industry yellow pages. New Providence, New Jersey 1994, in: Funk-Korrespondenz Nr. 47/1994
- Werner Faulstich (Hg): Grundwissen Medien (= Uni-Taschenbücher, Bd. 1773). München 1994, in: Studienkreis Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen 20. Jg. Nr. 4/1994
- Thomas Heimann: DEFA, Künstler und SED-Kulturpolitik. Zum Verhältnis von Kulturpolitik und Filmproduktion in der SBZ /DDR 1945 bis 1959 (= Beiträge zur Film- und Fernsehwissenschaft, Bd. 46), Berlin 1994, in: Studienkreis Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen 20. Jg. Nr. 4/1994
- Susanne Marten-Finnis: Pressesprache zwischen Stalinismus und Demokratie. Parteijournalismus im Neuen Deutschland 1946 - 1993 (= Medien in Forschung und Unterricht, Serie A, Bd. 30). Tübingen 1994, in: Studienkreis Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen 20. Jg. Nr. 4/1994
- Peter Ludes, Heidemarie Schumacher, Peter Zimmermann (Hrsg.): Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Bd. 3: Informations- und Dokumentarsendungen, München 1994, in: fernsehinformationen: Nr. 2/1995
- Hans-Dieter Erlinger, Hans-Friedrich Foltin (Hg.): Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Bd. 4: Unterhaltung, Werbung und Zielgruppenprogramme, München 1994, in: fernsehinformationen: Nr. 6/1995
- Werner Faulstich (Hg.): Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Bd. 5: Vom 'Autor' zum Nutzer: Handlungsrollen im Fernsehen, München 1994, in: fernsehinformationen: Nr. 11/1995
- Bernd Müllenender, Achim Nöllenheit (Hg.): Am Fuß der blauen Berge. Die Flimmerkiste in den 60er Jahren, Essen 1994, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 21. Jg. Nr. 2-3/1995
- Walter Wüllenwerber: Wir Fernsehkinder. Eine Generation ohne Programm, Berlin 1994, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 21. Jg. Nr. 2-3/1995
- SVAG Upravienie propagandy (informacii) i S. I. Tjul'panov 1945 - 1949. Sbornik dokumentov. Pod redakciej Bernda Bonveca, Gennadija Bopdjugoba, Normana Nejmarka. Serija "Pervaja publikacija", Moskva 1994, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 21. Jg. Nr. 2-3/1995
- Ernest W.B. Hess-Lüttich (Hg.): Medienkultur - Kulturkonflikt. Massenmedien in der interkulturellen und internationalen Kommunikation, Opladen 1992, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 21. Jg. Nr. 2-3/1995
- Dieter Prokop: Medien-Macht und Massen-Wirkung. Ein geschichtlicher Überblick, Freiburg im Breisgau 1995, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 21. Jg. Nr. 4/1995
- Peter Hoff: Tägliche Verblödung. Kritiken, Kollegs und Polemiken zum Fernsehen, Frankfurt (O) 1995, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 21. Jg. Nr. 4/1995
- Corinna Müller: Frühe deutsche Kinematographie. Formale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen 1907 – 1912, Stuttgart und Weimar 1994, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 21. Jg. Nr. 4/1995
- Lexikon für Theoretiker und Praktiker. Wolfgang J. Koschnick: Standard-Lexikon für Medienplanung und Mediaforschung in Deutschland, 2 Bd. (zweite und überarbeitete Auflage), München, New Providence, London, Paris 1995, in: Funk-Korrespondenz Nr. 7-8/1996
- Deutsches Rundfunkarchiv (Hg.): "Hier spricht Berlin..." Der Neubeginn des Rundfunks in Berlin 1945, Potsdam 1995, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 1/1996
- Axel Schildt: Moderne Zeiten. Freizeit, Massenmedien und "Zeitgeist" in der Bundesrepublik der 50er Jahre, Hamburg 1995, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 1/1996
- Knut Hickethier: Geschichte der Fernsehkritik in Deutschland, Berlin 1994, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 1/1996
- Hans Bentzien: Meine Sekretäre und ich, Berlin 1995, in: Rundfunk und Geschichte, Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 1/1996
- Lorenz Engell: bewegen beschreiben. Theorie zur Filmgeschichte, Weimar 1995, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 2-3/1996
- Carola Lipp (Hg.): Medien popularer Kultur. Erzählung, Bild und Objekt in der volkskundlichen Forschung, Frankfurt am Main/New York 1995, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 2-3/1996
- Richard Münch: Dynamik der Kommunikationsgesellschaft, Frankfurt am Main 1995, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 2-3/1996
- Herbert Birett: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr. 2-3/1996
- Peter Hoff: Das große Buch zum Polizeiruf 110, Berlin o.J. (1996), in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr.4/1996
- Klaus Goldammer: Formatradio in Deutschland. Konzepte, Techniken und Hintergründe der Programmgestaltung von Hörfunkstationen. Mit einem Vorwort von Bernt von Mühlen, Berlin 1995, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr.4/1996
- Rolf Bolwin, Peter Seibert und Mitarbeit von Sandra Nuy (Hg.): Theater und Fernsehen. Bilanz einer Beziehung (= Studien zur Kommunikationswissenschaft, Bd. 18), Opladen 1996, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 22. Jg. Nr.4/1996
- Gerald Diesener, Rainer Gries: Propaganda in Deutschland. Zur Geschichte der politischen Massenbeeinflussung im 20. Jh., Darmstadt 1996, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 23. Jg. Nr. 2/1997
- Karl Christian Führer: Wirtschaftsgeschichte des Rundfunks in der Weimarer Republik (= Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunksarchivs, Bd. 6), Potsdam 1997, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 23. Jg. Nr. 4/1997
- Dagmar Barnouw: Ansichten von Deutschland (1945). Krieg und Gewalt in der zeitgenössischen Photographie (= Nexus, Bd. 30), Basel, Frankfurt/M 1997, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 23. Jg. Nr. 4/1997
- Hans-Michael Bock, Wolfgang Jacobson (Hg.): Recherche: Film, Quellen und Methoden der Filmforschung. München 1997, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 23. Jg. Nr. 4/1997
- David King: Stalins Retuschen. Foto- und Kunstmanipulationen in der Sowjetunion. Hamburg 1997, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 24. Jg. Nr. 2/1998
- Helmut Korte: Der Spielfilm und das Ende der Weimarer Republik. Ein rezeptionshistorischer Versuch, Göttingen 1998, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 24. Jg. Nr. 2/1998
- Anne-Kathrin Luchting: Leidenschaft am Nachmittag. Eine Untersuchung zur Textualität und Intertextualität US-amerikanischer Seifenopern im deutschen Fernsehen und ihrer Fankultur, Aachen 1997, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 24. Jg. Nr. 4/1998
- Rolf Aurich, Wolfgang Jacobsen (Hg.) Werkstatt Film. Selbstverständnis und Visionen von Filmleuten der zwanziger Jahre, München 1998, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 24. Jg. Nr. 4/1998
- Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Hg.): Bilder die lügen. Bonn 1998, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 25. Jg. Nr. 2-3/1999
- Günter Agde: Flimmernde Versprechen. Geschichte des deutschen Werbefilms im Kino seit 1897, Berlin 1998, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 25. Jg. Nr. 2-3/1999
- Martin Loiperdinger: Film & Schokolade. Stollwercks Geschäfte mit lebenden Bildern (=KINtop Schriften, Bd. 4). Frankfurt am Main/Basel 1999, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 25. Jg. Nr. 4/1999
- Günter Schulz (Hg.): Geschäft mit Wort und Meinung. Medienunternehmer seit dem 18. Jahrhundert. Bündinger Forschungen zur Sozialgeschichte 1996 und 1997 (=Deutsche Führungsschichten der Neuzeit, Bd. 22), München 1999, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 26. Jg. Nr. 1-2/2000
- Christine Engel u.a. (Hg.): Geschichte des sowjetischen und russischen Films. Stuttgart / Weimar 1999, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 26. Jg. Nr. 1-2/2000
- Rolf Schnell: Medienästhetik: Zu Geschichte und Theorie audiovisueller Wahrnehmungsformen, Suttgart/Weimar 2000, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 26. Jg. Nr. 1-2/2000
- Gundolf Winter u.a.: Die Kunstsendung im Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland (1953-1985) Teil I: Geschichte – Typologie –Ästhetik mit einem Beitrag von Christoph Schreiner; Teil II: Chronologisches Verzeichnis und Register (=Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs, Bd. 28), Potsdam 2000, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 26. Jg. Nr. 1-2/2000
- Susanne Pütz: Theaterereignis – Fernsehereignis. Die Theaterberichterstattung im bundesdeutschen Fernsehen von 1952 bis 1995, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 28. Jg. Nr. 1-2/2002
- Ernest Prodolliet: Der NS-Film in der Schweiz im Urteil der Presse 1933-1945, Eine Dokumentation. Zürich 1999, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 28. Jg. Nr. 1-2/2002
- Paul Lesch: Heim ins Reich?. NS-Filmpolitik und die Rezeption deutscher Filme in Luxemburg 1933 – 1944, Trier 2002, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 28. Jg. Nr. 3-4/2002
- Dieter Daniels: Kunst als Sendung. Von der Telegraphie zum Internet, München 2002, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 28. Jg. Nr. 3-4/2002
- Anja Kreutz / Susanne Pollert / Doris Rosenstein (Hg.): Fernsehen im Magazinformat. Zur Geschichte, Produktion und Kritik von Magazinsendungen des DDR-Fernsehens (1952-1990/91) (=Forschungen zur Literatur- und Kunstgeschichte, Bd. 71), Frankfurt/M, Berlin u.a. 2002, in: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte, 5. Bd, Stuttgart 2003
- Corinna Müller: Vom Stummfilm zum Tonfilm. München 2003, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 30. Jg. Nr. 1-2/2004
- Knut Hickethier: Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart 2003 in: Medien und Kommunikationswissenschaft 2004/3, 52. Jg.
- Corinna Müller: Vom Stummfilm zum Tonfilm. München 2003, in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 30. Jg. Nr. 1-2/2004
- Dagmar Schittly: Zwischen Regie und Regime. Die Filmpolitik der SED im Spiegel der DEFA-Produktionen, Berlin 2002, in: Filmblatt 25/2004, 9. Jg.
- 50 Jahre Schweizer Fernsehen. Zum Fernseh’n drängt, am Fernseh’n hängt doch alles... – Baden/Schweiz 2003, in: Publizistik 3/2004, 49. Jg.
- Sandra Schuppach: Tom Tykwer, Mainz 2004, in: Filmblatt 26/2004, 9. Jg.
- Bernd Kleinhans: Ein Volk, ein Reich, ein Kino. Lichtspiel in der braunen Provinz (= Neue Kleine Bibliothek Bd. 88) Köln 2003, in: in: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte 30. Jg. Nr. 3-4/2004
- Peter Süß: „Ist Hitler nicht ein famoser Kerl?“ Graetz. Eine Familie und ihr Unternehmen vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik, Paderborn 2003, in: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte, 6. Bd, Stuttgart 2004
- Eva Hohenberger/Judith Keilbach (Hg.): Die Gegenwart der Vergangenheit. Dokumentarfilm, Fernsehen und Geschichte. Berlin 2003, in: Medien und Kommunikationswissenschaft 1/2005, 53 Jg.
- Robert Kubey: Creating Television. Conservations with the people behind 50 years of American TV. London 2004, in: Publizistik 1/2005, 50. Jg.
- UFA – Eine starke Marke im Wandel der Zeiten. Eine Dokumentation zur UFA-Geschichte von der legendären Universum-Film AG (Ufa) zur heutigen UFA-Film&TV Produktion (UFA). Hg.: Adalbert Rohloff im Auftrag der UFA-Geschäftsführung. Potsdam 2004, in: Filmblatt 27/2005 10. Jg.
- Edgar Lerch/Helmut Schanze (Hg.): Die Idee des Radios. Von den Anfängen in Europa und den USA bis 1933. Konstanz 2004, in: Publizistik 3/2005, 50. Jg.
- Dr. Bernhard Büchel: 20 Jahre in Berlin-Adlershof und dann die "Wende", in: fernsehinformationen Nr. 10/1991
- Michael Straube: Ein Jahr Landessender Sachsen-Anhalt - zwiespältige Bilanz, in: fernsehinformationen Nr. 15/1991
- Alfred Fleischhacker: Das Funkhaus in der Nalepastraße von der Wende bis zum Ende, in: fernsehinformationen Nr. 19/1991
- Axel Kaspar "Prisma" - Fernsehmachen in der Nische, in: fernsehinformationen Nr. 21/1991
- Jugendradio DT64. Die Programmchefs Wort und Musik, Wolfgang Martin und Roland Schneider beantworten Fragen von Wolfgang Mühl-Benninghaus, in: fernsehinformationen Nr. 2/1992
- Die schleichende Instrumentalisierung. Für die Gegenwartsdramatik des DFF blieben nur noch der "Staatsanwalt" und der "Polizeiruf 110" Hans Müncheberg im Gespräch mit Wolfgang Mühl-Benninghaus, in: fernsehinformationen Nr. 4-5/1992
- Heinz Knobloch: Über Jahre geachtet - dann das Aus. Sportjournalismus im DDR-Hörfunk,. in: fernsehinformationen Nr. 17/1992
- 30 Jahre Fernsehunterhaltung in der DDR. Fritz Boeck im Gespräch mit Wolfgang Mühl-Benninghaus, in: fernsehinformationen Nr. 21/1992
- Sandmann und Konsorten - Das Kinderprogramm des DDR-Fernsehens und die pädagogische Aufgabe im Lande und im Kampf gegen das Westfernsehen. Inge Trisch im Gespräch mit Wolfgang Mühl-Benninghaus, in: fernsehinformationen Nr. 7/1993
- Abschied von Funk und Fernsehen der DDR. Eine Annäherung mit Hilfe von Oral History. Abschließende Bemerkungen zur FI-Interviewserie 1991 bis 1993, in: fernsehinformationen Nr. 1/1994
- Zeitzeugeninterviews mit: Peter Bosse, Hanna Christian, Volker Kühn, Maria Mucke-Grünefeldt, Dieter Pröttel, Horst Sauer, Günter Steinbach, in: Wolfgang Mühl-Benninghaus (Hg.): Drei Mal auf Anfang. Fernsehunterhaltung in Deutschland, Berlin 2006
- Ansgar Diller/Wolfgang Mühl-Benninghaus: Seit Mitternacht schweigen alle Waffen. Ausgestrahlt am 7.5. 1995 vom SFB/SWF
- Münzenberg oder die Kunst der Propaganda, ausgestrahlt: Arte 26.9. 1995
- Beratung und Mitarbeit bei verschiedenen fernsehhistorischen regional und überregional ausgestrahlten Sendungen
- Erarbeitung einer Konzeption für den Ausbau der „Fernsehstudios Eiswerder“ Berlin
